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Schlagwort »social media«
Urbane Mobilität →

Social Media gegen rücksichtslose Falschparker

Im Vergleich zu anderen Ländern gibt es bei uns eine noch einigermaßen akzeptable Parkdisziplin bei den Autofahrern. Nicht so in Russland, wo das wilde parken auf Gehwegen Fußgängern das Leben schwer macht. Doch wie kann man so ein Problem lösen, wenn die staatlichen Kontrollorgane nichts tun? Das russische Magazin village.ru schlägt den Einsatz von Social Media und mobilem Internet vor. Frei nach dem Motto „name it and shame it“ können von Falschparkern genötigte Fußgänger ein Foto des Autos auf die Webseite laden, die dann automatisch über das Nummernschild den Halter ermittelt und diesen bei den verschiedenen Social Media-Kanälen ausfindig macht. So bald der Falschparker nun auf Webseiten surft, die z.B. einen Facebook-Login haben, wird ein unübersehbarer Banner über die Webseite gelegt, die ihn auf sein Falschparken aufmerksam macht. Dieser geht nur weg, wenn er sich mit seinem Facebook-Account einloggt und die News über sein Falschparken auf seinem Profil veröffentlicht. So erfahren alle seine Freunde und Kollegen von seinem Fehlverhalten, was – so die Idee von village.ru – letztendlich dazu führt, dass er sich die Peinlichkeit in Zukunft ersparen will und richtig parkt.
Eine witzige Idee, die – wenn sie denn echt wäre – die Möglichkeiten des Social Media kreativ nutzen würde.

Digitale Stadt →

Videos | Blogging the City

Nun ist es so weit. Die Vorträge unserer letztjährigen Konferenz „Blogging the City“ sind nun alle online. 6 Stunden Video-Material zum anschauen und – hören. Kommentare und Diskussion zu den Themen sind natürlich gerne gesehen.

Herzlichen Dank an Fred Plassmann und Julia Geiß von Offscreen Media für die Aufnahmen während der Veranstaltung sowie an Felix Höffken für den Videoschnitt!

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urbanoINTERNATIONAL #4: Social Media in Kenya

or: WOULD KENYANS USE SOCIAL MEDIA TO BRING CHANGE TO KENYA?

by Monicah Karangi

In the past the internet has seldom been used as a tool for rallying mass movements towards meeting an agenda. This is fast changing in Kenya. The purpose of this article is to show how the internet plus mobile phone technology has been used as a vital tool in moving both positive and negative agendas in Kenya.

With the recent growth in access to affordable mobile phone access, access to internet and other forms of social networks, the range for the coverage of social networks has greatly increased. In 2010, in a population of 40 million Kenyans, there are over 22 million mobile subscribers, with a mobile subscription growth of 9.5%. 8.69 million internet users and at over 22% of the population with the numbers expected to rise due to the fibre optic cable establishment. Over 98% of web access in Kenya is through mobile phones. The number of internet/data subscriptions is 3.2 million per year. In 2010, 6.63 billion minutes of local calls were made on the mobile networks and 740 million text messages were sent. The coverage of radio and newspapers is countrywide. These statistics clearly indicate the broad coverage of the internet and mobile phone in the country.

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URBANOPHIL →

„Blogging the City“ | Konferenz in Berlin am 12. Mai 2011

Am 12.05.2011 findet in Berlin erstmalig die Konferenz „Blogging the City – Neue Öffentlichkeiten für Stadt und Architektur“ statt. In Vorträgen, Praxisberichten und Diskussionen wird die Rolle von Internet, Blogs, Social Media und Web 2.0 in Stadtplanung und Architektur beleuchtet. Die wachsende Bedeutung des Internets und die Möglichkeiten des „Web 2.0“ verändern die öffentliche Auseinandersetzung mit Architektur und städtebaulichen Themen. Statt passiv zu konsumieren, kann sich jeder aktiv beteiligen, Projekte präsentieren oder Entwicklungen kommentieren. Einige Stadtplaner, Architekten und Internet-Aktivisten nutzen die Möglichkeiten bereits: Es entstehen „Neue Öffentlichkeiten für Stadt und Architektur“.

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