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Schlagwort »spacedepartment«
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urbanoSalon # 5 – Gesa Ziemer: Komplizenschaft

20131015_urbanoSalon5

Mit Beginn des Herbsts lädt urbanophil in Kooperation mit dem spacedepartment zum urbanoSALON#5, der die “Komplizenschaft” von Gesa Ziemer thematisieren wird. Nach einer Buchvorstellung durch die Autorin werden Marco Antonio Reyes Loredo und Jens O. Brelle den Inhalt kommentieren.

Komplizenschaft kann als bewusste Gegenbewegung für eine andere Form von Partizipation und Zusammenarbeit verstanden werden. Komplizen…

sind Menschen, die gemeinsam eng verflochten zur Tat schreiten. […] Komplizen verbünden sich, um alternative Ordnungen herzustellen, die manchmal schwer durchschaubar, häufig konspirativ, aber wirksam ihren Effekt erzielen. Dafür ist die Doppelstruktur von legal und illegal von großer Bedeutung, denn erst soziale, ästhetische, manchmal gar juristische Grauzonen ermöglichen die Entstehung neuer Öffentlichkeiten.

Übertragen auf Stadtplanung und Architektur ergeben sich spannende Diskussionsstränge, die traditionelle Beteiligungsmuster in Frage stellen und neue Handlungslogiken erfordern. Anhand des Buches sollen diese gemeinsam mit Marco Antonio Reyes Loredo von den Konspirativen Küchenkonzerten und dem Art Lawyer Jens O. Brelle aufgegriffen und reflektiert werden.

Mittwoch, den 23.10.2013, 19.00 Uhr |
Lokal e.V., Max-Brauer-Allee 207, 22765 Hamburg

 

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

urban spacemag #4 | Call for Papers | EGO – URBAN – ISMUS

Der Call for Papers für die 4. Ausgabe des urban spacemag wurde soeben veröffentlicht, Thema EGO – URBAN – ISMUS. Klingt so, als könnte man da einige Berliner Themen unterbringen (Stichworte: Knaack, SO 36, Touristendebatte…). Hier der Call im Wortlaut:

EGO – URBAN – ISMUS
Stadt ist Verhandlungssache – und alle machen mit – ob bewusst, zufällig, aktiv, passiv, wütend, selig, angepasst, nur für sich, für oder gegen alle.

Zurzeit erleben wir ein großes öffentliches Interesse an Stadt. Die Beteiligung, das Durchsetzen, das Machen und das Positionieren der eigenen Interessen nimmt sichtbar zu. Neue Räume entstehen, verlieren, werden erkämpft und verlassen, bestrickt, beklebt, besprochen und zerredet. Dabei stehen nirgendwo Partikularinteressen und Gemeinwohl so dicht beieinander wie in der Stadt. Oft enthüllt sich im Verzicht auf Kompromisse die Bedeutung und Kraft des Partikularen. Die Stadt für sich und seines Gleichen zu beanspruchen führt an vielen Orten zu harten Verhandlungen, zu scharfen Trennungen, zu Kämpfen und Allianzen. Das Aushandeln von Ansprüchen und Bedürfnissen bewegt sich dabei zwangsläufig im Spannungsfeld von Allein- und Gemeinwohl.

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urbanoREVIEW →

Die Kunst des Kopierens

urbanspacemag#3 copy+paste, 110 Seiten, 9,90 Euro

urbanspacemag#3, 110 Seiten, 9,90 €

Das aktuelle urbanspacemag # 3, herausgegeben vom Hamburger spacedepartment, geht der Frage nach, was das Prinzip „Copy and Paste“ für die Architektur, die Stadt und darüber hinaus zu leisten vermag.

Copy and Paste – das bedeutet, schnell und preisgünstig zu sein, wie man in den Texten zum aktuellen Bauen in China nachlesen kann, die zudem noch Hintergründe chinesischer Baukultur beleuchten (Viktor Oldiges: „ReisschnapsKonfuzianismus“ und Tobias Mohn: „Open up the West“). Es zeigt sich, dass Copy und Paste eine Kulturtechnik sein kann, die auch schon im Potsdam des 19. Jahrhunderts angewandt wurde und bis heute gemocht wird (Erik Hannibal: „Preussische Palmen“).

Copy and Paste – das bedeutet, Irritationen hervorzurufen, bei denen, die kopiert werden als auch bei denen, die kopieren.

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Video, Film & Fotografie →

Videobeitrag über das SpaceDepartment

Anbei ein kurzer Videobeitrag über unsere Kollegen vom SpaceDepartment aus Hamburg. Interviewt wird Rudolf Klöckner, der u.a. den Blog urbanshit.de betreibt. Gesprochen wurde über Stadt, Streetart und natürlich über das urban spacemag, dessen dritte Ausgabe zum Thema Copy & Paste demnächst erscheinen wird (Wir sind bereits sehr gespannt!). Zur aktuellen zweiten Ausgabe des spacemag (Thema: Gaffa Urbanismus) ist ein ausführliches Interview mit Sven Lohmeyer vom space department bei uns auf urbanophil nachzulesen.

Kunst & Kultur →

Call for Contributions: spacemag#3 »Copy & Paste«

Unsere Freunde vom space department haben vor kurzer Zeit mit dem spacemag#2 zum Thema „Gaffa-Urbanismus“ ein hervorragendes Heft vorgestellt. Urbanophil hat zum Anlass der Veröffentlichung vom zweiten spacemag-Hefts mit den Machern ein Interview geführt.
Nun hat das space department einen Aufruf für Beiträge zum spacemag#3 gestartet. Das Thema dieses Mal: Copy & Paste

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