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Schlagwort »Speiseräume«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Stadt und Ernährung? Sollten wir drüber reden.

Essen in der Stadt: Kein Trend, der derzeit mächtiger von den Stadtmagazinen und einschlägigen Kulturblogs gehypt wird. Von Slow Food haben wir inzwischen alle schon einmal was gehört. Die Markthalle IX ist mittlerweile zu sowas wie dem Inbegriff des neuen guten Essens geworden. Neue Laden- und Café-Konzepte wie ORIGINAL UNVERPACKT oder Culinary Misfits stellen die bisherige Konsumkultur konkret in Frage und zeigen, dass es auch anders geht. Auf mittlerweile diversen Streetfood-Events, die wöchentlich in der Stadt aufgesucht werden können, wird der Imbiss zur ultimativen kulinarischen Lustbefriedigung: Essen ist so sexy, wie nie. Regional und Bio erst recht.

Berlin

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Jenseits der neuen Lust am guten Essen wird damit jedoch auch eine ganz grundsätzliche Frage wieder in die Stadt getragen und öffentlich diskutiert: Wie können wir die Ernährung der Stadt gesünder und nachhaltiger gestalten? Und: Können wir damit nicht auch einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt leisten?

Diese Frage stellt sich auch eine Arbeitsgruppe aus Wissenschaftlern und Food-Aktivisten, die das Ernährungssystem Berlins kritisch unter die Lupe nehmen und verändern möchten. Urbanophil hat Beatrice Walthall von der AG Stadt & Ernährung getroffen. Sie erklärt im Kurz-Interview, was die Arbeitsgruppe vor hat und warum Berlin einen Ernährungsrat braucht.

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