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Schlagwort »Stadtentwicklung«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Tagung Stadt_Kirche am 07./08.10.2013

Titelbild_StadtKirche

Die Tagung „Stadt_Kirche“ nähert sich mit großen Schritten! Ziel der Tagung ist es, den Blick darauf zu richten, welche Bedeutung Kirchen und Kirchengemeinden in der Entwicklung der Großstadt spielten und wie unter heutigen Bedingungen daran angeknüpft werden kann. Dabei steht zum einen die kulturhistorische Bedeutung von Kirchenarchitektur, zum anderen das Engagement von Kirchengemeinden für den sozialen Zusammenhalt in den Städten im Fokus.

Unter dem Link Tagung „Stadt_Kirche“ kann das Programm online eingesehen werden. Der Flyer findet sich unter dem Link Programm_Tagung_StadtKirche. Die Tagung wird von urbanophil in Verbindung mit der Evangelischen Kirchengemeinde am Humboldthain organisiert.

Die Zeitschrift Stadtaspekte ist als Medienpartner dabei; an dieser Stelle sei auch noch einmal auf den Aufruf zum Mitmachen für den Schwerpunkt „Glauben“ der dritten Ausgabe hingewiesen. Zudem trägt die Tagung das Label der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).

Wir freuen uns auf viele TeilnehmerInnen!

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Rezension „Wir bauen Deutschland. 40 Entscheider der Stadtentwicklung im Portrait“

… oder die Antwort auf die Frage: Was ist Stadtplanung?

Worum geht es?

Durch Zufall bin ich auf das Buch „Wir bauen Deutschland“ aufmerksam geworden und spontan hat mein Herz einen Sprung gemacht: Dieses Buch portraitiert nicht nur 40 Persönlichkeiten aus Politik und Verwaltung, deren tägliches Arbeitsfeld die Stadt ist. Dieses Buch dokumentiert das aktuelle Verständnis und die gegenwärtigen Herausforderungen von Stadtentwicklung und Stadtplanung. Dieses Buch vermittelt anschaulich, persönlich, humoristisch und höchst informativ, was das Berufsfeld Stadtplanung heute ausmacht.

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Architekturwoche zum Thema „Wem gehört die Stadt?“

Architekturwoche_2013

Nach der letztjährigen Veranstaltungsreihe beginnt heute ab 19 Uhr eine weitere Ausgabe der Architekturwoche im Orangelab und zwar mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Wer baut Berlin?“. Weitere Themen sind „Innenstadtwohnen für alle?“, „Architektur als Erweiterung des Stadtraums“, mein Vortrag zum Thema „Digitalisierte Formen der Teilhabe“ oder „Morderne Geisterstädte“. Das heißt 7 Tage Architektur zur Frage: Wem gehört die Stadt?

Ort ist das Orangelab am Ernst-Reuter-Platz.

Das gesamte Programm als PDF gibt es zum Download.

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The Concept of Pecha Kucha in Politics

pechakucha.org

pechakucha.org

A Commentary by: Sofie Krogh Christensen

Pecha Kucha is originally a format for “informal and fun gatherings where creative people get together and share their ideas”. In the process of developing the Stadtentwicklungsplan “StEP Wohnen” for Berlin, the Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt used this rather innovative concept to develop interdisciplinary discussion and public information. To evaluate this interesting step of the Senate, I ask: How does the format Pecha Kucha function in politics? And is it the right tool when wanting to develop mutual understanding?

On 4th March I spent the afternoon at the Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin. Inside was warm and indeed, the rather pessimistic street name set the tone of the day:

It is the third session of “Wohnen in Berlin”; the Finale, the day where the Stadtentwicklungsplan 2013 Berlin (StEP Wohnen) is to be presented. The program includes an introduction from Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller followed by the presentation of the Stadtentwicklungsplan, by Reiner Nagel, Head of Stadt- und Freiraumsplanung.

Diversity is the Keyword

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Buchrezension: „Wer entwickelt die Stadt?“ von Uwe Altrock und Grischa Bertram

Abb. transcript-Verlag

Das Buch „Wer entwickelt die Stadt?“ basiert auf einer Tagung des Fachgebiets Stadterneuerung/Stadtumbau der Universität Kassel und des Arbeitskreises Planungsgeschichte in der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung (GSU) am 7. und 8. Dezember 2007 in Kassel. Anhand exemplarischer Beträge wird erkundet, welche Formen von Governance in Phasen gesellschaftlicher Umbrüche beobachtet werden können und wie sich dies vor der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts darstellt. Ziel der Publikation ist es, dadurch Vorläufer und Kontinuitäten in der Stadtproduktion herauszuarbeiten und mit der „Governance-Brille“ sichtbar zu machen. Hierfür bedient sich die Publikation politikwissenschaftlicher Konzepte und geschichtswissenschaftlicher Methoden und stellt die Beträge in den Kontext der drei Sphären Staat-Markt-Zivilgesellschaft. Innerhalb dessen verdeutlichen unterschiedliche Autoren einzelne stadträumliche Entwicklungen zwischen dem 16. und 21. Jahrhundert, wobei der Schwerpunkt eindeutig im Zeitraum zwischen 19. und der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu verorten ist. Die Beiträge sind dabei vielfältig und detailliert und geben jeweils einen punktuellen Einblick in veränderte Governance-Zusammenhänge einer bestimmten Epoche. So beschreibt Gerhard Fehl beispielsweise die Anlage Neu-Hanaus durch flämisch-wallonische Calvinisten in den Jahren 1596 bis 1602 im Rahmen eines sich wandelnden Staatsverständnisses, Celina Kress bezieht sich auf Georg Haberland und Adolf  Sommerfeld als unternehmerische Akteure der Stadtgestaltung des frühen 20. Jahrhunderts und Ingrid Lübke beschreibt die zivilgesellschaftliche Einbindung der Rotterdamer Projektgruppen in die Planung der 1970er Jahre. Die weiteren Beiträge fügen sich in ähnlicher Weise in den Betrachtungsrahmen Staat-Markt-Zivilgesellschaft ein und stellen ebenfalls eine historische Situation lokaler Governance dar.

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