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Schlagwort »Stadtmodell«
Kunst & Kultur →

Die digitale Stadt – mal ganz anders

(Foto via: gizmodo)

Digital Cities sind eine aktuelles Forschungsthema und beziehen sich auf das Phänomen, dass durch Technologien unsere Städte immer vernetzter und – wie es so schön heisst – smarter werden. Die totale Vernetzung soll helfen effizientere Verkehrsleitsysteme zu entwickeln, Notfallinfrastrukturen zu verbessern und neue Formen der Kommunikation zu ermöglichen.

Ganz anders interpretiert wurde dieses Schlagwort nun für ein Stadtmodell von Helsinki. Datailgetreu wurde die Stadt mit alten Bestandteilen aus Computern hergestellt – die Motherboard City. Eine tolle Idee, die intelligent mit unterschiedlichen Bedeutungen spielt und einfach gut aussieht. Leider ist nicht nachvollziehbar, wer dahinter steckt.

Dass schon öfter eine Parallele zwischen Computerchips und Städten gezogen wurden, zeigt sich auch in dieser Flickr-Serie.

[via gizmodo.com]

Kunst & Kultur →

Bauen statt Tackern – Ephemicropolis

Wenn einem im Büro die Langeweile überkommt, dann findet sich hier eine schöne Inspiration, um aus den dort liegenden Heftklammern eine eigene Stadt zu bauen und die Langeweile kreativ und kontemplativ zu überwinden. Der Künstler Peter Root hat 100.000 Heftklammern genommen und das Stadtmodell ephemicopolis gebaut.

Stacks of staples were broken into varying sizes from full stacks about 12cm high down to single staples. These stacks were then stood up and arranged over a period of 40 hours.

[via boingboing]

Grüne Stadt →

Greenpeace baut virtuelle Stadt

greepeace

(Quelle: Greenpeace UK)

Anscheinend lag bei der Suche nach einem Bild, um die verschiedenen Projekte von Greenpeace zur Energiezukunft online zu präsentieren, nichts näher als das einer Stadt. „EfficienCity“ heißt sie konsequenterweise. Der Besucher kann sich durch die Gebäude der Stadt klicken und mehr zu Kraft-Wärmekopplung, Gezeitenkraftwerke, Wärmedämmung und ähnliches lernen.

Kunst & Kultur →

Historische Karten in neuen Welten


(Photo von: Bettina Tizzy via flickr)
„Manches wird online überhaupt erst für ein breites Publikum handhabbar.“ Dieses Zitat stammt aus den Netzdepeschen der Süddeutschen Zeitung, die sich in einem Artikel damit beschäftigt, dass das Internet viele Informatinen aus der realen in die virtuelle Welt „saugt“ – und damit mehr Leuten besser zugänglich macht.

Ein Beispiel sind dabei die Karten der David Rumsey Map Collection. So ist eine Karte von Los Angeles aus dem Jahr 1880 nun in 3D zu besichtigen. Ebenso kann man einige der Karten nun in Secondlife oder auch Google Earth anschauen. Die Digitalisierung vereinfacht zunehmend den Zugang zu historischem Kartenmaterial und verknüpft alte und neue Techniken, so dass man sich die Karten als Overlay in Google Eart anschauen kann. Interessant dürfte es zudem werden, wenn neben den historischen Karten auch historische Stadtmodelle in Google Earth zu finden sind und damit ein Blick in die Vergangenheit unserer Städte möglich wird.

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