Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Schlagwort »Stadtplanung«
Digitale Stadt →

Karten für re:publica zu gewinnen

Urbanophil_re-publicaWieder steht die bekannte und wichtige Konferenz re:publica vor der Tür. Vom 05.-07. Mai wird es spannende Vorträge und Workshops geben. Das ohnehin schon reichhaltige Programm wird für alle Urbanophilen und Stadtinteressierten durch die Sub-Konferenz  “Zukunftsstadt“, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015 zu eben diesem Thema läuft, erweitert. Datenschutz in der Smart City, Beleuchtungskonzepte, Ernährungssystemplanung oder die Digitalisierung der Favelas – vielerlei stadtplanerische Vorträge und Themen erwarten euch.

Urbanophil ist auch dabei – und zwar mit dem Workshop zum Thema der “User-generated-City“, in dem wir die Potentiale der Digitalisierung für bottom-up Initiativen und neue Formen der Beteiligung beleuchten wollen. Für Input und als Dikussionspartner haben wir Sarah Osswald (Leerstandsmelder), Yannick Haan (Hack your City) und Stephan Landau (Stadtmacher) eingeladen.

Wir haben 2 Freikarten bekommen, die wir unter unseren Lesern verlosen. Um zu gewinnen. solltet ihr uns eine Frage zum Thema “User-Generated-City”, die ihr gerne vom Podium beantwortet wissen wollt, zuschicken. Das Ganze bitte mit dem Betreff “Karten re:publica” per Mail an s.hoeffken (at) urbanophil.net senden. Die Gewinner werden von uns ausgelost und am Dienstag nächste Woche benachrichtigt.

 

urbanoREVIEW →

Filmrezension: Wem gehört die Stadt?

Das_Publikum

Abb. Anna Ditges Köln 2014

Wem gehört die Stadt?
Dokumentation über den Kampf um das Kölner Helios-Gelände

Gehört die Stadt den Beamten, die sie verwalten? Den Bauherren, die sie kaufen? Oder den Menschen, die sie bewohnen? Diesen Fragen geht die Kölner Filmemacherin Anna Ditges in „Wem gehört die Stadt – Bürger in Bewegung“ auf den Grund.

Die bewegende 90-minütige Dokumentation, die am 19. Februar in den Kinos startete, zeichnet den Kampf um das Kölner Helios-Gelände nach, einem ehemaligen Industrieareal im Stadtteil Ehrenfeld, dessen alte Werkshallen bisher vorwiegend als Clubs, Ateliers, und Werkshallen genutzt wurden. Bis Investoren und Stadtplaner im Jahr 2009 das knapp vier Hektar große Filetstück am Rande der Innenstadt für sich entdecken und den Bau einer Shopping-Mall planen. Nutzer und Anwohner des Geländes mobilisieren, eine Bürgerinitiative nimmt den Kampf gegen die Vermarktung ihres Freiraums auf und entwirft alternative Nutzungsszenarien.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Stadt und Ernährung? Sollten wir drüber reden.

Essen in der Stadt: Kein Trend, der derzeit mächtiger von den Stadtmagazinen und einschlägigen Kulturblogs gehypt wird. Von Slow Food haben wir inzwischen alle schon einmal was gehört. Die Markthalle IX ist mittlerweile zu sowas wie dem Inbegriff des neuen guten Essens geworden. Neue Laden- und Café-Konzepte wie ORIGINAL UNVERPACKT oder Culinary Misfits stellen die bisherige Konsumkultur konkret in Frage und zeigen, dass es auch anders geht. Auf mittlerweile diversen Streetfood-Events, die wöchentlich in der Stadt aufgesucht werden können, wird der Imbiss zur ultimativen kulinarischen Lustbefriedigung: Essen ist so sexy, wie nie. Regional und Bio erst recht.

Berlin

Berlin

Jenseits der neuen Lust am guten Essen wird damit jedoch auch eine ganz grundsätzliche Frage wieder in die Stadt getragen und öffentlich diskutiert: Wie können wir die Ernährung der Stadt gesünder und nachhaltiger gestalten? Und: Können wir damit nicht auch einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt leisten?

Diese Frage stellt sich auch eine Arbeitsgruppe aus Wissenschaftlern und Food-Aktivisten, die das Ernährungssystem Berlins kritisch unter die Lupe nehmen und verändern möchten. Urbanophil hat Beatrice Walthall von der AG Stadt & Ernährung getroffen. Sie erklärt im Kurz-Interview, was die Arbeitsgruppe vor hat und warum Berlin einen Ernährungsrat braucht.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Kölner Erklärung: Was denkt ihr?

KölnerErklärung_TMeier

Abb. urbanophil

Aufmerksame Planer werden es schon bemerkt haben: es rumort etwas in der Szene. Anlass ist die „Kölner Erklärung zur Städtebau-Ausbildung“, die von einem Kreis um Prof. Christoph Mäckler im Mai diesen Jahres in Umlauf gegeben wurde. Die Unterzeichner wollen damit auf die, ihrer Meinung nach, vorherrschenden Defizite in deutschen Städten hinweisen, die sie vor allem an der fehlenden Gestaltung des Stadtraums festmachen (u.a. beschrieben durch „Häuser ohne Adresse und ohne anschauliche Straßenfassade“, „Resträume, die weder privat noch öffentlich sind“ und „Autoschneisen in der Innenstadt“).

Deutschland war noch nie so wohlhabend, seine Stadträume aber noch nie so armselig. Die Planungssysteme waren noch nie so ausgefeilt, die Bürger aber erhielten noch nie so wenig städtebauliche Qualität.

Städtebau & Architektur →

SA. 26.4.2014 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #08 MIT SEBASTIAN STROMBACH

DIE STADT als COMIC
Kann man Stadt als Comic lesen? Und liest man Comics eigentlich oder schaut sie an? Was passiert dann mit der Stadt, oder dem Comic?

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Klar ist dass der Comic ein urbanes Medium ist. Seit seiner Erfindung vor hundert Jahren lotet er moderne Zustände wie Simultanität, Durchdringungen und Geschwindigkeit aus. Hauptwesensmerkmal des Comics ist aber die Reihung von Bildern zu einer Sequenz. Wo findet man so etwas in der Stadt?

Beginn: Samstag, 26. April 14:00 Uhr (s.t.=pünktlich) im Lustgarten, vor der Freitreppe des ALTEN MUSEUMS.

Dauer: Ca. 2+ Stunden mit abschließender Einkehr. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos. Jedoch wäre es schön, wenn jede teilnehmende Person ein Spende für die Vortragenden und die Materialien geben könnte.

Der Spaziergang wurde konzipiert von Sebastian Strombach, der ihn auch durchführen wird. Sebastian zeichnet selber Comics. Als gelernter Architekt, machte er Ausflüge in die Filmbranche, war als Stadtführer unterwegs und ist Mitglied von mikromakrowelt.

Alle weiteren Infos auf www.mikromakrowelt.de

  • Terminkalender

    Mai
    7
    Do
    16:00 Bürgersprechstunde zu Fragen run... @ IGA-Markthalle
    Bürgersprechstunde zu Fragen run... @ IGA-Markthalle
    Mai 7 @ 16:00 – 18:00
    An jedem ersten Donnerstag im Monat beantwortet das IGA-Team Fragen rund um die Internationale Gartenausstellung im persönlichen Gespräch. Im Gegensatz zu den vielfältigen Informationsveranstaltungen werden bei dieser Veranstaltung keine Themen aktiv vorgestellt. Vielmehr steht die[...]
    Jun
    4
    Do
    16:00 Bürgersprechstunde zu Fragen run... @ IGA-Markthalle
    Bürgersprechstunde zu Fragen run... @ IGA-Markthalle
    Jun 4 @ 16:00 – 18:00
    An jedem ersten Donnerstag im Monat beantwortet das IGA-Team Fragen rund um die Internationale Gartenausstellung im persönlichen Gespräch. Im Gegensatz zu den vielfältigen Informationsveranstaltungen werden bei dieser Veranstaltung keine Themen aktiv vorgestellt. Vielmehr steht die[...]
    Jul
    2
    Do
    16:00 Bürgersprechstunde zu Fragen run... @ IGA-Markthalle
    Bürgersprechstunde zu Fragen run... @ IGA-Markthalle
    Jul 2 @ 16:00 – 18:00
    An jedem ersten Donnerstag im Monat beantwortet das IGA-Team Fragen rund um die Internationale Gartenausstellung im persönlichen Gespräch. Im Gegensatz zu den vielfältigen Informationsveranstaltungen werden bei dieser Veranstaltung keine Themen aktiv vorgestellt. Vielmehr steht die[...]

    View Calendar

  • Neuste Kommentare

  • Häufig genutzte Schlagworte

  • nach oben ↑
    Themen