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Schlagwort »Stadtpolitik«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Berlin Unlimited Festival im ZK/U Moabit

Vom 3.- 10. Oktober findet im Zentrum für Kunst und Urbanistik in Berlin-Moabit das erste transdisziplinäre Festival statt, das mittels Kunst, Architektur und urbanem Diskurs ein Bild des zeitgenössischen Berlins 25 Jahre nach dem Fall der Mauer zeichnen wird.

Die Ausstellung BERLIN UNLIMITED soll Widersprüche zwischen individueller Freiheit und urbanen Zwängen aufdecken. Anhand von Kunst und Medien, Architektur und Stadtplanung, Theorie und Forschung enthüllt, reflektiert, reformiert und hinterfragt BERLIN UNLIMITED die Grenzen und Limits der Stadt, in ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ist Berlin limited, unlimited, unlimited…?

urbanoFILMS →

urbanoFILMS#28: Eine andere Welt ist pflanzbar! – Nordamerika

Urbaner Garten in NordamerikaurbanoFILMS#28 meets himmelbeet-Gartenfilmreihe#1!

Dass eine andere Welt pflanzbar ist, zeigt die Filmemacherin Ella von der Haide bereits seit ihrem ersten Film 2003 über urbane Gärten in Buenos Aires. Ihr letzter Dokumentarfilm über urbane Gärten führt in eines der Ursprungsländer der Urban-Gardening-Bewegung: die USA. Während urbane Gärten in Detroit Zeichen des Kampfs um Ernährungssouveränität und des antirassistischen Widerstands der schwarzen Bevölkerung sind, werden die Gärten von indigenen Gruppen auch genutzt, um eigene Traditionen weiterzutragen und den Anspruch auf Landnutzung zu manifestieren. In San Francisco hingegen gärtnern queere Aktivist_Innen an einem alternativen Verständnis von Natur.

Durch die lokale Produktion von ökologischen Lebensmitteln zur Selbstversorgung und deren Verkauf auf Bauernmärkten entsteht nicht nur eine Alternative zur Agro-Industrie, sondern gleichzeitig auch ein neues lokales Selbstbewusstsein. Der Zugang zu und die Rahmenbedingungen für gesundes und gutes Leben werden von den Basisorganisationen eingefordert und selber hergestellt. (Ella von der Haide, 2012)

Dieser Vielfalt widmet sich „Eine andere Welt ist pflanzbar! – Nordamerika“, den urbanophil in Kooperation mit dem Gartenprojekt Himmelbeet und der Stiftungsgemeinschaft Anstiftung & Ertomis zeigt. Im Anschluss wird die Filmemacherin Ella von der Haide Fragen beantworten und im Gespräch mit dem Stadtforscher Toni Karge einige Highlights des Films diskutieren.

Wann? 12. Juli 2014, 20.30 Uhr, Einlass ab 20 Uhr

Wo? im urbanen Garten himmelbeet, Ruheplatzstraße 12, 13347 Berlin (U Leopoldplatz)

 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Auch wenn es regnet, wird der Filmabend stattfinden – im Garten gibt es einen überdachten Bereich.

Städtebau & Architektur →

SA. 26.4.2014 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #08 MIT SEBASTIAN STROMBACH

DIE STADT als COMIC
Kann man Stadt als Comic lesen? Und liest man Comics eigentlich oder schaut sie an? Was passiert dann mit der Stadt, oder dem Comic?

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Klar ist dass der Comic ein urbanes Medium ist. Seit seiner Erfindung vor hundert Jahren lotet er moderne Zustände wie Simultanität, Durchdringungen und Geschwindigkeit aus. Hauptwesensmerkmal des Comics ist aber die Reihung von Bildern zu einer Sequenz. Wo findet man so etwas in der Stadt?

Beginn: Samstag, 26. April 14:00 Uhr (s.t.=pünktlich) im Lustgarten, vor der Freitreppe des ALTEN MUSEUMS.

Dauer: Ca. 2+ Stunden mit abschließender Einkehr. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos. Jedoch wäre es schön, wenn jede teilnehmende Person ein Spende für die Vortragenden und die Materialien geben könnte.

Der Spaziergang wurde konzipiert von Sebastian Strombach, der ihn auch durchführen wird. Sebastian zeichnet selber Comics. Als gelernter Architekt, machte er Ausflüge in die Filmbranche, war als Stadtführer unterwegs und ist Mitglied von mikromakrowelt.

Alle weiteren Infos auf www.mikromakrowelt.de

urbanoFILMS →

urbanoFilms#26 zum Thema: “Mapping” – Kartierung urbaner Erfahrungen durch Film

(English version below) Nach einer längeren Pause laden wir gleich schon zur nächsten Veranstaltung der urbanofilms-reihe 2014 ein. Paula Salomo und Karsten Michael Drohsel von Urbanophil teilen eine große Begeisterung für das Thema “Mapping” mit all den sich bietenden Facetten der Betrachtung: seien es methodische Vorgehensweisen der Kartierung von relevanten lokalen Daten, experimetelle Formate der Erfassung von räumlichen Phänomenen oder wie im ersten Beitrag der von nun an unregelmäßig fortlaufenden Filmreihe “Mapping”, die künstlerisch-forschende Herangehensweise der Kartierung urbaner Erfahrungen durch Film von Violeta Burckhardt.

URBANpromo

Die heutige Stadt repräsentiert mehr als nur Lebensraum und Umwelt, sie ist unsere Zukunft. Mit Städten und Technologien, die immer schneller wachsen und fortschreiten, sind wir als Stadtbewohner dazu gezwungen diesen kontinuierlichen Flux zu akzeptieren und als einen Teil unserer Realität anzunehmen. Film ist ein flexibles Werkzeug der Repräsentation, das mit beiden – den harten und den weichen – Seiten der zeitgenössischen Stadt umzugehen vermag. Film befähigt uns dadurch, dass wir uns auf die verschiedenen Aspekte der auf dem Spiel stehenden urbanen Realität konzentrieren können.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Urban Transcripts Berlin // Open Call 2014

Nach Ausstellungen und Events in Athen, Rom und London, gastiert Urban Transcripts 2014 in Berlin. Das diesjährige Programm soll mittels verschiedener Projekte, quer durch unterschiedliche Disziplinen und Medien, eine interdisziplinäre Erzählung über die zeitgenössische Stadt Berlin entwickeln, die im Herbst diesen Jahres in einer Ausstellung mit einer begleitenden Veranstaltungsreihe präsentiert und in einer nachfolgenden Publikation veröffentlicht wird.

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OPEN CALL

Urban Transcripts hat diese Woche einen offenen Call herausgegeben und lädt gemeinsam mit Partnern und Unterstützern ein, Berlin zu erforschen, (neu) zu entdecken und gemeinsam unter dem Stichwort – berlin unlimited – eine Geschichte dieser unbegrenzten Stadt zu entwerfen. Denn als grenzenlose Hauptstadt hat Berlin den Ruf einer Stadt in der alles möglich ist, deren Narben und Leerräume zu einem Spielfeld der Kreativität und des Experimentierens werden: von Kunst bis hin zu Politik, von Architektur bis hin zu Philosophie.

  • Terminkalender

    Apr
    2
    Mi
    all-day Ausstellung mit Fotos vom ICC @ Architektenkammer Berlin
    Ausstellung mit Fotos vom ICC @ Architektenkammer Berlin
    Apr 2 – Nov 30 all-day
    35 Jahre nach der Einweihung am 2. April 1979 schließt das ICC. Aus diesem Anlass zeigt die Architektenkammer Berlin eine Fotoausstellung zum Internationalen Congress Centrum. Mila Hacke hat bereits 2002 mit der fotografischen Dokumentation des[...]
    Okt
    30
    Do
    all-day FESTIVAL OF FUTURE NOWS @ Neue Nationalgalerie
    FESTIVAL OF FUTURE NOWS @ Neue Nationalgalerie
    Okt 30 – Nov 1 all-day
    Olafur Eliassons Institut für Raumexperimente mit dem FESTIVAL OF FUTURE NOWS in der Ausstellung „Sticks and Stones“ von David Chipperfield in der Neuen Nationalgalerie   Fünf Jahre lang stellte das Institut für Raumexperimente der Universität[...]
    Nov
    3
    Mo
    18:00 Farben in der Stadt – Lebensräum... @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101
    Farben in der Stadt – Lebensräum... @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101
    Nov 3 @ 18:00 – 20:00
    Farben in der Stadt - Lebensräume als Farbräume erfassen @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101 | Berlin | Berlin | Deutschland
    Am 3. November 2014 spricht der Kunsthistoriker Lino Sibillano, Co-Leiter des Haus der Farbe, Zürich, an der TU Berlin zum Thema: Lebensräume als Farbräume erfassen, darstellen, analysieren Farbe ist in unseren öffentlichen wie auch privaten[...]

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