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Schlagwort »Streetart«
Kunst & Kultur →

Ich klebe meine Wohnung

Ein wunderbares Projekt haben Inés Aubert und Rubén Jódar von der Stiftung Freizeit, mit denen wir zusammen das IBA Sommerfest gestaltet haben. Mit Tapeband haben Sie an der Warschauer Brücke eine Wohnung in den öffentlichen Raum gebracht. Mit Liebe zum Detail (man beachte das Hirschgeweih) wurde eine kleine Wohnung samt Möbeln geklebt. Ein wenig zugig zwar und für die kalten Wintertage nicht geeignet, aber eine gelungene Aktion, um den öffentlich Raum anzueignen. Die erste Wohnung, wurde dann sogar bewohnt.

We measure my apartment in Kreuzberg and draw it exactly, 1:1 scale, with tape on the sidewalk. Rooms with doors, windows and furniture. We spend time inside (outside).

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Aufblasbare Streetart

YouTube Preview Image

Was am Anfang wie eine achtlos weggeworfene Plastiktüte aussieht, entpuppt sich mit dem Fahrtwind einer U-Bahn, die aus dem Luftschacht weht, als kreative Streetart. So hat der Künstler Joshua Allen Harris die Idee des Air Zoo realisiert. Aus Plastiktüten schafft er Formen, die sich mit Luft füllen und dann Tiere wie Eisbären oder Giraffen darstellen.Und damit wird nun auch gegen Global-Warning mobil gemacht:

Auch von dem Environmental Defense Fund wurde seine Arbeit anerkannt, weswegen das erste Werk in Form eines Air-Bears in dem Video ihrer Anti-Global-Warming-Kampagne verwendet wird.

 

 

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Video zur Free OZ-Aktion in Berlin

via: urbanshit.de

Hätten wir bei urbanophil etwas mehr Zeit, wäre hier bestimmt auch schon mal ein Artikel über den Hamburger Streetart-Künstler OZ erschienen. Dieser hinterlässt seit mehreren Jahrzehnten seine Spuren auf allem, was sich bemalen oder besprayen lässt. Wer offenen Auges durch Hamburg geht wird das markante OZ-Zeichen überall entdecken. Von der Polizei wird das Gesamtwerk auf 120.000 Stück geschätzt. Er saß bereits mehrere Male im Gefängnis und sitzt nun erneut, was für heftige Diskussionen gesorgt hat und unter anderem am 1. Mai zu einer Sympathiebekundung in Berlin (s. Video). Die Meinungen sind bei diesem Thema naturgemäß gespalten: Ist der Mann ein Künstler, macht er die Stadt bunter und lebenswerter, ist sein “Vermächtsnis” ein Gesamtkunstwerk und schützenswert oder ist er doch nur ein gestörter Schmierfink der anderer Leute Eigentum entwertet und beschmutzt? Eine eindeutige Antwort gibt es natürlich nicht, aber das macht das Thema und die Auseinandersetzung umso spannender. Wer sich etwas einlesen möchte, dem sei ein umfangreiches Beitrags-Dossier bei urbanshit.de ans Herz gelegt oder auch ein ausführlicher und sehr informativer Artikel in der Süddeutschen.

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Throwies-Aktion am Kottbusser Tor

Wir hatten kürzlich schon auf unserer Facebook-Seite eine Foto-Serie der Throwies-Aktion vom Kottbusser Tor veröffentlicht. Nun gibt es auch ein Video. Auf dieses sind wir via Gatukonst.se aufmerksam geworden – DER Stockholmer Seite rund um Streetart und urbane Interventionen. Wer jetzt fragt: Throwies-Aktion? Was ist das denn Bitteschön???  Also: Ein batteriebetriebenes LED-Licht wird mit einem Magneten ausgestattet und dann an Metallgegenstände befestigt oder eben geworfen. Die Erfindung reklamiert das Graffiti Research Lab für sich, welches auch für die Aktion am Kottbusser Tor verantwortlich ist. “Throwies-Aktionen” ziehen ihren Reiz unter anderem auch aus ihrer Endlichkeit. Ist die Energie aus den Batterien aufgebraucht, ist von der Aktion nicht mehr viel zu sehen. Wer mehr wissen möchte, folge den weiterführenden Links auf Wikipedia

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Künstler hautnah: Street Artist “EVOL”

ARTE hat dem Street Artist Evol eine 25-minütige Dokumentation gewidmet. Evol’s Kunstwerke sind häufig inspiriert von der Stadt, die ihn umgibt: Besonders schön sind seine Plattenbau-Schablonen, mit denen er Stromkästen oder die Fundamente alter Schlachthöfe beklebt und somit Miniaturwelten entstehen lässt.

Vielen Dank für den Hinweis an Erol!

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    Mi
    all-day Ausstellung mit Fotos vom ICC @ Architektenkammer Berlin
    Ausstellung mit Fotos vom ICC @ Architektenkammer Berlin
    Apr 2 – Nov 30 all-day
    35 Jahre nach der Einweihung am 2. April 1979 schließt das ICC. Aus diesem Anlass zeigt die Architektenkammer Berlin eine Fotoausstellung zum Internationalen Congress Centrum. Mila Hacke hat bereits 2002 mit der fotografischen Dokumentation des[...]
    Okt
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    all-day FESTIVAL OF FUTURE NOWS @ Neue Nationalgalerie
    FESTIVAL OF FUTURE NOWS @ Neue Nationalgalerie
    Okt 30 – Nov 1 all-day
    Olafur Eliassons Institut für Raumexperimente mit dem FESTIVAL OF FUTURE NOWS in der Ausstellung „Sticks and Stones“ von David Chipperfield in der Neuen Nationalgalerie   Fünf Jahre lang stellte das Institut für Raumexperimente der Universität[...]
    Nov
    3
    Mo
    18:00 Farben in der Stadt – Lebensräum... @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101
    Farben in der Stadt – Lebensräum... @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101
    Nov 3 @ 18:00 – 20:00
    Farben in der Stadt - Lebensräume als Farbräume erfassen @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101 | Berlin | Berlin | Deutschland
    Am 3. November 2014 spricht der Kunsthistoriker Lino Sibillano, Co-Leiter des Haus der Farbe, Zürich, an der TU Berlin zum Thema: Lebensräume als Farbräume erfassen, darstellen, analysieren Farbe ist in unseren öffentlichen wie auch privaten[...]

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