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Schlagwort »Streetart«
Video, Film & Fotografie →

Neues Street-Art-Video von Blu

Über die Arbeit des Künstlers blu hat urbanophil schon mehrfach berichtet (hier und hier). Nun gibt es ein neues tolles Video mit dem Titel Big Bang Big Boom. Viel Spaß!

Dank an Micha für den Hinweis!

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Das Video zum Wochenstart | C-Mon & Kypski: Shitty Bum

YouTube Preview Image

Für einen gut gelaunten Wochenstart hier ein “Klassiker”: Das Musikvideo zu “Shitty Bum” von C-Mon & Kypski, in dem der öffentliche Raum Utrechts zur Bühne wird.

Guten Wochenstart!

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Die Touristenspur auf New Yorks Gehwegen

Mit der massenhaften Verbreitung von Billigfliegern entwickelt sich der Städtetourismus zum wichtigsten Zweig der Tourismusbranche. Während die Touristen Geld in die Stadtkassen spülen und insbesondere der Gedanke der europäischen Integration von unkomplizierten und günstigen Städtereisen befördert wird, gibt es auch zunehmend negative Effekte. So können Stadtquartiere touristifiziert werden und für die Stadtbewohner unerschwinglich oder unerträglich werden.
Weniger dramatisch, aber dennoch nervige Auswirkung des Städtetourismus sind die Touristen, die im Schneckentempo über die Bürgersteige schleichen und unvermittelt stehen bleiben. Die NYPost berichtet nun über eine Aktion in New York, die dagegen Abhilfe schaffen soll: Ein unbekannter Streetart-Künstler hat auf Gehwegen in New York je eine Spur für Touristen und eine für New Yorker aufgemalt, um beiden Gruppen eine möglichst konfliktfreie Nutzung der Gehwege zu ermöglichen – und es scheint zu funktionieren!

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Hidden Faces Bergmannstraße

© 2010 - Spreeblick

Die Kollegen von Spreeblick haben etwas sehr schönes in der Bergmannstraße in Berlin-Kreuzberg entdeckt: Auf einen Zaun gesprühte geklebte [Edit] Gesichter, die nur vom richtigen Winkel aus betrachtet zu sehen sind. Toll!

via Spreeblick

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Interview zum spacemag #2

Wir von urbanophil sind aus dem Häuschen: Kürzlich erschien Ausgabe 2 des Magazins spacemag, vom Hamburger spacedepartment. Die Ausgabe steht unter dem Motto ‘Gaffa Urbanismus‘, jedes einzelne Titelblatt der Ausgabe ist individuell mit verschiedenen Tapebändern gestaltet (s. Foto) und inhaltlich sind wir von der Vielseitigkeit und dem Gehalt des Magazins durchweg begeistert. Im Impressum ist zu lesen, dass das spacemag “ein Magazin für urbane Phänomene und urbane Alltagskultur” ist. Wir von urbanophil wollten es ein bisschen genauer wissen: spacedepartment, wer ist das eigentlich? Wie kam es zum spacemag, was ist jetzt nochmal genau Gaffa Urbanismus und darf man zukünftig noch mehr erwarten?
Genügend Anlässe für ein ausführliches Interview mit Sven Lohmeyer vom spacedepartment aus Hamburg. Neben den bereits angesprochenen Themen ging es um derzeitige Entwicklungen in der Hansestadt, wie die Künstlerproteste im Gängeviertel und die Diskussionen um den Innenstadt-Ikea in Hamburg Altona und welchen Einfluss das Internet und soziale Medien auf Stadtplanung und Stadtentwicklung ausüben.

UP: Wie kam es zu dem Thema eurer aktuellen Ausgabe des spacemag: „Gaffa Urbanismus“?
SD: Einige Mitglieder vom spacedepartment beschäftigen sich seit Längerem mit dem Thema des informellen Städtebaus und wir wollten daher ein Magazin darüber machen. Lange Zeit war also „Informelle Stadt“ der Arbeitstitel dieser Ausgabe. Aber das war uns am Ende ein zu sperriger Begriff. Wir haben dann „Gaffa Urbanismus“ als Kunstwort erfunden, als Synonym für etwas ‘nicht reglementiertes’, etwas ‘(noch) nicht fertiges’. Wir haben dann ein ‘Call for Papers’ veröffentlicht und gewartet was passiert: Was weckt dieser Begriff für Assoziationen? Wie entwickelt sich der Begriff? Im Magazin ist nun natürlich viel über Streetart, viel über Gaffa-Kunst und das Gaffa-Tape zu lesen, aber eben auch über…

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