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Schlagwort »Streetart«
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Neues von POST: Adbusting an der Friedrichstraße

Endlich! Möchte man sagen… Lange hat es gedauert, bis von POST wieder etwas Neues zu sehen ist. Das von uns schon häufiger gefeierte Künstler-Kollektiv ist bislang zumeist in Stockholm in Erscheinung getreten  (z. B. hier, hier und hier) oder auch bei unserer Jubiläumsausgabe von urbanoFILMS (der Nr. 10). Nun also Berlin, im U-Bahnhof Friedrichstraße wurden die frisch installierten Werbeprojektoren „verfremdet“. Schöne Idee, wie immer eigentlich… Wir sind gespannt, was da noch so kommen wird in Zukunft.

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Berliner Street Art als Sprachrohr der Stadt: „Die Frisur sitzt!“

Der Berliner Rapper Emus Primus ist durch Berlin gezogen und hat Street-Art fotografiert, um dann anschließend ein Rap-Song daraus zu bauen. Wenn Street Art Kommunikation ist, dann ist dieses Video eindeutig das Sprachrohr Berlins!

via raumstadtion

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Wie Papst Benedikt nach Stockholm kam und von dort zu Google Streetview

Damit kein Missverständnis aufkommt, diese Geschichte ist eigentlich ein alter Hut. Aber wir haben uns heute an die Jubiläumsausgabe von urbanoFILMS (die #10) zum Thema „Beyond Streetart“ vor gut einem Jahr erinnert und sind dabei nach langer Zeit mal wieder auf das oben stehende Video gestoßen – aus unerklärlichen Gründen haben wir das nie gepostet, weshalb das hiermit nachgeholt wird.  Das Video zeigt die Entstehung von Stockholms wohl berühmtesten Streetart-Kunstwerk: „Paper Benedetto hinter Gittern!“

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»The Underbelly Project« – Die Ausstellung, die keiner sehen kann

The Underbelly Project (Foto: Workhorse)

In New York haben Streetart-Künstler eine Ausstellung mit über 100 Bildern geschaffen, die etwas anders ist, als üblich: »The Underbelly Project«. Denn die Besonderheit dieser „Ausstellung“ ist, dass die Öffentlichkeit sie nicht besichtigen kann. Sie entstand illegal in einem seit vielen Jahren ungenutzten U-Bahnhof, den nur urbane Entdecker und das Personal der Metropolitan Transportation Authority (MTA) zu Gesicht bekommen. Und so werden die Werke nicht für Unsummen in den hippsten New Yorker Galerien gehandelt, sondern sind eine Best-Of-Show der internationalen Streetart-Szene (Banksy konnte allerdings nicht kommen, da er gerade seinen Film promotete).

Known to its creators and participating artists as the Underbelly Project, the space, where all the show’s artworks remain, defies every norm of the gallery scene. Collectors can’t buy the art. The public can’t see it. And the only people with a chance of stumbling across it are the urban explorers who prowl the city’s hidden infrastructure or employees of the Metropolitan Transportation Authority.

That’s because the exhibition has been mounted, illegally, in a long-abandoned subway station. The dank, cavernous hall feels a lot farther than it actually is from the bright white rooms of Chelsea’s gallery district. Which is more or less the point: This is an art exhibition that goes to extremes to avoid being part of the art world, and even the world in general.

Die Künstler haben die Ausstellung nur an einem Abend für einen Reporter der New York Times geöffnet. Anschließend haben die Kuratoren der Ausstellung, alle Zugänge zum U-Bahnhof, die sie für ihre Arbeit geschaffen hatten, wieder zerstört und verschlossen. So bleibt die Ausstellung im New Yorker Untergrund bis die Station womöglich eines Tages wieder geöffnet wird, oder eine andere Gruppe die Idee aufgreift und weiterführt.

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3 x 2 Freikarten zum Filmstart von Exit through the gift shop

Bereits zweimal (hier und hier) haben wir auf den Banksy-Film „Exit through the gift shop“ hingewiesen, der heute endlich auch in Deutschland startet. Über den Film wurde und viel diskutiert, weil nicht ganz klar ist, ob der Film nun eine Dokumentation ist oder in Wirklichkeit nur so tut als ob. Hintergrund ist, dass die Hauptperson des Films ein Franzose namens Thierry Guetta ist, der einen Film über Streetart und auch Banksy drehen wollte, dabei aber kläglich scheitert. Weshalb sich Banksy entschließt, u. a. mit dem Filmmaterial des Franzosen einen Film über Thierry Guetta zu machen, der daraufhin selbst zu einem erfolgreichen Künstler, „Mr. Brainwash“, wird.

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