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	<title>URBANOPHIL &#187; Technikmoderne</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>Forschungsinitiative zum ICC</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 20:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[1960er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[1970er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Großbauten]]></category>
		<category><![CDATA[ICC]]></category>
		<category><![CDATA[Technikmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ICC hat Liebhaber, und nun auch eine Forschungsinitiative: www.for-icc.org.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19590" class="wp-caption alignnone" style="width: 330px"><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/06/3554558850_1bde0496e0_n.jpg"><img class="size-full wp-image-19590" title="3554558850_1bde0496e0_n" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/06/3554558850_1bde0496e0_n.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Das ICC bei Nacht. Fotograf: Maik Bischoff via flickr.</p></div>
<p>Endlich hat sich für die große Schatzkiste an der Avus eine Forschungsinitiative aus Architekten und Kunsthistorikern gefunden, die einen Diskurs über den Wert des ICC anstoßen möchte. Sie öffnet eine Plattform, auf der über die Herausforderungen hinsichtlich des Erhalts dieses und ähnlicher Gebäude diskutiert werden soll.</p>
<blockquote><p>Wir sind überzeugt, dass eine behutsame Sanierung mit den richtigen Partnern, viel Sachverstand und Kreativität auch ohne den Verlust der Originalsubstanz zu bewerkstelligen ist. <a href="http://for-icc.org/For-ICC/Die_Architektur.html" target="_blank">(For ICC)</a></p></blockquote>
<p><span id="more-19589"></span>Auf der <a href="http://for-icc.org/For-ICC/Index.html" target="_blank">Webseite</a> findet man vieles zur Architektur und Baugeschichte sowie zu den Architekten dieses Gebäudes. Die sehr anmutenden Fotografien machen Lust, das ICC zu entdecken, zu erforschen und zu verstehen. Auf der <a href="http://www.facebook.com/pages/For-ICC/167125306686956" target="_blank">Facebook-Seite</a> kann darüber hinaus auch diskutiert werden. Urbanophil freut sich, wenn es bald vielleicht auch Führungen im und um das Gebäude herum geben wird. Für einen Vorgeschmack kann man sich schon mal folgendes Zitat auf der Zunge zergehen lassen oder das kleine Filmchen ansehen.</p>
<blockquote><p>Silbrig glänzend liegt das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC) inmitten des Verkehrsflusses der Berliner Stadtautobahn. Der 313 Meter lange, 89 Meter breite und fast 40 Meter hohe Koloss, entworfen von Ralf Schüler (1930 &#8211; 2011) und Ursulina Schüler-Witte (*1933) wurde in vierjähriger Bauzeit auf dem schmalen, inselartigen Baugrundstück zwischen Avus, Messegelände und Bahngleisen errichtet. <a href="http://for-icc.org/For-ICC/Die_Architektur.html" target="_blank">(For ICC)</a></p></blockquote>
<p><a href="http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/forschungsgruppe-zum-icc/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Betonburg ade</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/betonburg-ade/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 20:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Betonburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherungsanstalt]]></category>
		<category><![CDATA[Technikmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Betonburg muss Wohnungen weichen - trotz ihrer selbst vom Bürgermeister konstatierten Funktion als "weithin sichtbare Landmarke von Laatzen".]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bauten und Plätze der 1960er und 1970er Jahre prägen vielerorts unsere Städte oder setzen markante Akzente. Die heute oft als Klötze gescholtenen Großbauten sind in die Jahre gekommen: Sie bedürfen daher der Pflege und ganz besonders der Vermittlung ihrer Qualitäten an die breite Öffentlichkeit (<a href="http://www.bhu.de/bhu/content/de/index.html?jid=0o6" target="_blank">BHU</a>).</p></blockquote>
<p>Die Hauptverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover in Laatzen besteht aus einem 1970 geplanten, vollklimatisierten 8,5-geschossigem Hauptgebäude mit je vier Großraumbüros pro Etage für 2.500 Mitarbeiter und 1,5 Technikgeschossen. Die Materialität des Bauwerks verleiht ihm eine gewisse Zeichenhaftigkeit. 1977 von den Mitarbeitern bezogen, soll der heute überdimensionierte Verwaltungssitz durch einen Neubau abgelöst werden. Die Zukunft des Betonungetüms als <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Laatzen/Nachrichten/Abriss-bei-der-Rentenversicherung" target="_blank">„eine weithin sichtbare Landmarke von Laatzen“</a> war zunächst offen, sollte das Haus verkauft und von einem Investor umgenutzt werden. <span id="more-19350"></span></p>
<p>Letzte Woche wurde nun der Neubau begonnen, der 2014 fertig gestellt sein wird. Das größte Bürohaus der Region, die riesige Betonburg, wurde von einer Bietergemeinschaft erworben. Sie soll abgerissen werden um auf der Fläche Wohnhäuser zu errichten. Eine Sanierung gilt nach nur 40 Jahren Lebenszeit als unwirtschaftlich. Obwohl das Gebäude den baulichen Auftakt der Stadt Laatzen repräsentiert und als Landmarke durchaus Identitätsprägend ist, soll der Gebäudekomplex der Deutschen Rentenversicherung abgerissen und durch Wohngebäude ersetzt werden. Wünschenswert wäre an dieser Stelle aber eine Auseinandersetzung mit der vorhanden Bausubstanz &#8211; von einer Betonburg zu einem Vorzeigeprojekt der Umnutzungsmöglichkeiten von 1970er Jahre-Bauten.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf folgende Veranstaltungen verwiesen: die Tagung <a href="http://www.bhu.de/bhu/content/de/aktuelles/pages/1331548900.xml" target="_blank">„Klötze und Plätze“</a> vom <a href="http://www.bhu.de/bhu/content/de/index.html?jid=0o6" target="_blank">BHU</a> am 4./5. Juni 2012 in Reutlingen untersucht und diskutiert die Vielfalt zeittypischer Großbauten und exemplarisch Rathäuser der 1960er und 1970er Jahre, die als Orte städtischer Repräsentation und Identifikation geplant wurden. Die Konferenz <a href="http://www.urbanophil.net/ai1ec_event/grosbauten-der-60er-70er-jahre-zur-zukunft-unserer-architektonischen-vergangenheit/?instance_id=10687" target="_blank">&#8220;Großbauten der 1960er und 1970er Jahre&#8221;</a> an der TU Berlin am 02. Juni 2012 greift ebenso die Thematik auf und legt den Schwerpunkt auf die Zukunftsfähigkeit dieser Betongetüme unter Bewahrung ihres ästhetischen Charakters.</p>
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		<title>TV Tipp Abendschau: Berlin, schrecklich schön</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Pfeiffer-Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[URBANOPHIL]]></category>
		<category><![CDATA[70er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Bierpinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Technikmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider nicht im Interview mit Ulli Zelle, aber URBANOPHIL ist in der rbb-Abendschau!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/03/pinsel1-460x306.jpg" alt="" title="pinsel" width="460" height="306" class="alignleft size-large wp-image-15486" /><br />
Diese Woche widmet sich die rbb-Abendschau Orten mit hohem Streitwert. Es geht um Orte, Bauwerke und Plätze, die manche &#8220;ganz schön schrecklich und andere ganz schrecklich schön finden&#8221;. Heute Abend in der Sendung, die um 19.30 beginnt und Nachrichten aus Berlin und Brandenburg bringt, geht es um den Bierpinsel. Urbanophil findet den Bierpinsel bekanntermaßen schrecklich schön. Die guten Gründe dafür erklärt unser urbanophil-Bierpinselexperte Lukas Foljanty dem rbb-Team. Reinschauen! 19.30 Uhr, rbb. Auch online live und in der <a href="http://rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.%21etc%21medialib%21rbb%21rbb%21abendschau%21abendschau_20120327_berlin.html" target="_blank">Mediathek</a>.</p>
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		<title>Call for papers: Post-War Architecture in Europe</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/call-for-papers-post-war-architecture-in-europe/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkriegsmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk 45+]]></category>
		<category><![CDATA[Technikmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Nachkriegsmoderne: Das Netzwerk 45+ sucht Beiträge für die nächste Konferenz am 7./8. September 2012 in Darmstadt!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18431" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class=" wp-image-18431 " title="P1050301" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/P1050301-500x375.jpg" alt="" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Poliklinik Halle</p></div>
<p>Das Netzwerk 45+ sucht Beiträge für die nächste Konferenz am 7./8. September 2012 in Darmstadt, bei der es hauptsächlich um den &#8220;community space&#8221; gehen wird. Einreichungen bis zum 22. April an 45plus@fgstadt.org:</p>
<p>Large housing estates of the post-war era have shaped the face of many cities throughout Europe. In the original plans of the 1950s-1980s they were to amend the urban structure and in many cases they were expected to enable a superior form of communality and urbanity. The estates were built to ease the housing shortage, but were also thought to quite literally become the home for a “new society”, be it under socialist regimes or the democratic welfare state. The reformation of society was linked to plans for a constructed environment and was expected to be supported by the environment of the estates and, most crucially, their community spaces. <span id="more-18430"></span></p>
<p>By focusing on community spaces, such as community centers, schools, churches, hospitals, shopping districts but also parks, open spaces and sport-grounds, this 45plus conference addresses spaces that were thought to be a particularly important points of identification for the “new societies” these estates were expected to foster. Community spaces were planned in order to hold the housing estates together – as well designed and attractive built environments, as social hubs and especially as symbolic anchors. Quite often, they boasted prominent design features, intended to serve as recognisable markers of the estates and their programmatic subtexts. While planners and politicians conceptualized community spaces with their potential to shape identification in view, communities tended to appropriate such spaces in different ways and to reinterpret their meanings. In short, local inhabitants – as well as the broader public – possibly identified with community spaces, their individual features and with the ideas and practices they associated with them in significantly different ways than originally intended. Today, the continuing tension between intention and appropriation of community spaces can be understood as an indicator of identification processes and appears to be one of the major challenges in the redevelopment of large housing estates, but might also provide unexpected opportunities.</p>
<p>For the conference we are seeking papers on community spaces in large-scale housing estates of the 1950s-1980s that either explore the original conceptualization or the subsequent appropriation in their relevance for the development of and especially the identification with the estates. We specifically encourage contributions that compare and contrast intended and actual processes of identification and appropriation. As an interdisciplinary endeavor, the conference aims to draw together architectural analyses of individual buildings, public spaces, the morphology of the estates and their urban design on the one hand and research on the conception, the public perception, and the use of individual features as well as complete ensembles of community spaces from historical, sociological and political backgrounds on the other hand.</p>
<p>The organizing committee:</p>
<p>Maren Harnack, FH Frankfurt am Main; Sebastian Haumann, TU Darmstadt; Mario Tvrtkovic, TU Darmstadt; Tobias Michael Wolf, Landesamt für Denkmalpflege Hessen</p>
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		</item>
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		<title>urbanoQUIZchen#4: Schüler/Schüler-Witte</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoquizchen/urbanoquizchen4-schulerschuler-witte/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 21:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[urbanoQUIZchen]]></category>
		<category><![CDATA[Bierpinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Technikmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="mtq_quiz_area-1" class="mtq_quiz_area mtq_color_blue"> 
  <!--Quiz generated using mTouch Quiz Version 3.0.5 by G. Michael Guy (http://gmichaelguy.com/quizplugin/)-->
        
      
  <!-- Shortcode entered mtouchquiz id=4 --> 
  <!-- Shortcode interpreted mtouchquiz id=4 alerts=off singlepage=off hints=off startscreen=off finalscreen=on multiplechances=off showanswers=end show_stamps=on randomq=off randoma=off status=on labels=on title=on proofread=off list=on time=off scoring=off formid= vform=on autoadvance=off autosubmit=off inform=off forcecf=off forcegf=off offset=1 questions=5 firstid=16 lastid=20 color=blue --> 
  <!--form action="" method="post" class="quiz-form" id="quiz-4"-->
    <div id="mtq_quiztitle-1" class="mtq_quiztitle" >
  <h2>urbanoQUIZchen#4:  Schüler/Schüler-Witte</h2>
  </div>
      <noscript>
  <div id="mtq_javawarning-1" class="mtq_javawarning">
  Bitte warten, bis die Aktivität vollständig geladen ist.</br> Sollte die Aktivität nicht richtig laden, versuchen Sie einen Refresh im Browser. Beachten Sie, dass diese Anwendung Javascript voraussetzt. Bitte besuchen Sie die Seite mit einem Browser, der Javascript aktivert hat.  <div class="mtq_failed_button" onclick="mtq_start_one(1)">
  Falls der Ladevorgang fehlschlägt, klicken Sie hier für einen neuen Versuch  </div></div>
  </noscript>
  <div id="mtq_quiz_results_bubble-1" class="mtq_quiz_results_bubble"> <div id="mtq_quiz_results-1" class="mtq_quiz_results"><p>Herzlichen Glückwunsch - Sie haben <em>urbanoQUIZchen#4:  Schüler/Schüler-Witte</em> beendet.</p><p>Sie haben %%SCORE%% von %%TOTAL%% Punkten erreicht.</p><p>Ihre Leistung wird folgendermaßen bewertet: %%RATING%%</p>

Weitere Infos zum Verkehrsknoten Steglitz und Schüler/Schüler-Witte gibt es hier: http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/endlich-literatur-zum-steglitzer-bierpinsel/ <br>    
  </div> <div id="mtq_quiz_results_highlight-1" class="mtq_quiz_results_highlight">
  Die Antworten sind unten hervorgehoben  </div> </div>
    
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  <div id="mtq_question_container-1" >
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            <div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-1-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 1</div><div id='mtq_stamp-1-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-1-1' class='mtq_question_text'><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/12/20111218-213239-460x345.jpg" alt="" title="20111218-213239.jpg" width="460" height="345" class="alignnone size-large wp-image-14074" />

Weshalb wurde der U-Bahnhof Blissestraße, trotz gewonnenem Architekturwettbewerb, nicht von Schüler/Schüler-Witte gestaltet?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-1-1-1' onclick='mtq_button_click(1,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-1-1-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 1, Choice 1'>A</div><div id='mtq_marker-1-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-1-1-1' class='mtq_answer_text'>Der Entwurf von Schüler/Schüler-Witte wurde zwar von der Jury als bester des Wettbewerbs geehrt, stellte sich aber als erheblich teurer aus, als ursprünglich geplant. </div></td></tr><tr id='mtq_row-1-2-1' onclick='mtq_button_click(1,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-1-2-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 1, Choice 2'>B</div><div id='mtq_marker-1-2-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-1-2-1' class='mtq_answer_text'>Rainer Rümmler, Oberbaurat und der "Grenander"  des Nachkriegs-U-Bahnbau in Berlin, intervenierte, weil ihm der Entwurf zu radikal war. Seine Formensprache war (noch) weitaus zurückhaltender und arbeitete mit einfarbigen Kleinfließen mit weißem Schriftband. </div></td></tr><tr id='mtq_row-1-3-1' onclick='mtq_button_click(1,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-1-3-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 1, Choice 3'>C</div><div id='mtq_marker-1-3-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-1-3-1' class='mtq_answer_text'>Bernhard Hermkes, in dessen Büro Ralf Schüler und Ursulina Witte jobbten, war Jury-Mitglied. </div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-1-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 1 Explanation:&nbsp;</div><div class='mtq_explanation-text'> Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte waren im Studium Schüler von Hermkes und begannen 1961 in dessen Büro mitzuarbeiten. Ralf Schüler wurde so faktischer Urheber des Gebäudes der Architekturfakultät der TU Berlin. 
Der Entwurf für den U-Bahnhof Blissestraße war der erste eigenständige Wettbewerbsbeitrag der beiden. Die Jury-Teilnahme führte zwar zum Ausschluss der beiden, da ihr Entwurf aber so überzeugte, bekamen sie von Bausenator Schwedler das Angebot, einen U-Bahnhof ihrer Wahl ohne Ausschreibung gestalten zu dürfen.
Ihre Wahl fiel auf den U-Bahnhof Schloßstraße. </div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-2-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 2</div><div id='mtq_stamp-2-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-2-1' class='mtq_question_text'><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/12/20111218-220230-460x159.jpg" alt="" title="20111218-220230.jpg" width="460" height="159" class="alignnone size-large wp-image-14077" />

Wie hoch liegt der Nutzwertfaktor der Aufzugsanlange des Bierpinsels? Der Nutzwertfaktor berechnet sich aus der Besucherkapazität des Turms pro Stunde durch die Beförderungskapazität der Aufzüge pro Stunde. </div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-2-1-1' onclick='mtq_button_click(2,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-2-1-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 2, Choice 1'>A</div><div id='mtq_marker-2-1-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-2-1-1' class='mtq_answer_text'>1,31</div></td></tr><tr id='mtq_row-2-2-1' onclick='mtq_button_click(2,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-2-2-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 2, Choice 2'>B</div><div id='mtq_marker-2-2-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-2-2-1' class='mtq_answer_text'>2,35</div></td></tr><tr id='mtq_row-2-3-1' onclick='mtq_button_click(2,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-2-3-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 2, Choice 3'>C</div><div id='mtq_marker-2-3-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-2-3-1' class='mtq_answer_text'>0,97</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-2-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 2 Explanation:&nbsp;</div><div class='mtq_explanation-text'> Mächtig stolz war man auf die Duplex-Aufzugsanlage, der ein kleines Kapitel in der Vermarktungsbroschüre des Bierpinsels gewidmet wurde. Man bemühte sich hervorzuheben, dass mit einem Wert von 1,31 der Bierpinsel weit vor den Fernsehtürmen in Hamburg, Dortmund oder Stuttgart und auch als der Funkturm in Berlin läge. </div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-3-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 3</div><div id='mtq_stamp-3-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-3-1' class='mtq_question_text'><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/03/ralfschueler-u-schlossstrasse.jpg" alt="" title="Ralf Schüler auf der Baustelle des U-Bahnhofs Schloßstraße" width="250">

Welches der folgenden Projekte wurde von Schüler/Schüler-Witte <u>nicht</u> gestaltet?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-3-1-1' onclick='mtq_button_click(3,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-3-1-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 3, Choice 1'>A</div><div id='mtq_marker-3-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-3-1-1' class='mtq_answer_text'>Entwurf für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses</div></td></tr><tr id='mtq_row-3-2-1' onclick='mtq_button_click(3,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-3-2-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 3, Choice 2'>B</div><div id='mtq_marker-3-2-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-3-2-1' class='mtq_answer_text'>Feuerwehrwache Wiener Straße, Kreuzberg</div></td></tr><tr id='mtq_row-3-3-1' onclick='mtq_button_click(3,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-3-3-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 3, Choice 3'>C</div><div id='mtq_marker-3-3-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-3-3-1' class='mtq_answer_text'>Rosa Luxemburg-Mahnmal am Landwehrkanal</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-3-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 3 Explanation:&nbsp;</div><div class='mtq_explanation-text'> Die Feuerwehrwache Wiener Straße stammt von Rainer Rümmler, der bei weitem nicht nur U-Bahnhöfe in Berlin gestaltet hat. 
Und ja: Schüler/Schüler-Witte setzten sich 1990 für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses ein. Allerdings weitestgehend unbeachtet. </div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-4-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 4</div><div id='mtq_stamp-4-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-4-1' class='mtq_question_text'><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/12/20111218-222840-460x299.jpg" alt="" title="20111218-222840.jpg" width="460" height="299" class="alignnone size-large wp-image-14079" />

Welche Nutzung befand sich zur Eröffnung im Jahr 1976 im Bierpinsel?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-4-1-1' onclick='mtq_button_click(4,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-4-1-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 4, Choice 1'>A</div><div id='mtq_marker-4-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-4-1-1' class='mtq_answer_text'>1. Turmgeschoss: Bierkneipe
2. Turmgeschoss: Showroom für Russische Exportwaren
3. Turmgeschoss: Restaurant für deutsche Küche</div></td></tr><tr id='mtq_row-4-2-1' onclick='mtq_button_click(4,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-4-2-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 4, Choice 2'>B</div><div id='mtq_marker-4-2-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-4-2-1' class='mtq_answer_text'>1. Turmgeschoss: Weinkeller
2. Turmgeschoss: Argentinisches Steakhaus
3. Turmgeschoss: Café</div></td></tr><tr id='mtq_row-4-3-1' onclick='mtq_button_click(4,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-4-3-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 4, Choice 3'>C</div><div id='mtq_marker-4-3-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-4-3-1' class='mtq_answer_text'>1. Turmgeschoss: Luftschifffahrt-Themenrestaurant
2. Turmgeschoss: Hertha BSC-Fanlokal
3. Turmgeschoss: Wiener Kaffeehaus</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-4-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 4 Explanation:&nbsp;</div><div class='mtq_explanation-text'> Sehr zum Leid von Schüler/Schüler-Witte hatten die beiden Architekten keinen Einfluss auf die Imnenraumgestaltung des Bierpinsels. Und so entstand auf 26 m Höhe tatsächlich ein rustikaler Weinkeller und darüber ein Steakhaus im Cowboy-Kitsch. </div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-5-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 5</div><div id='mtq_stamp-5-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-5-1' class='mtq_question_text'><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/12/20111218-224102-332x460.jpg" alt="" title="20111218-224102.jpg" width="332" height="460" class="alignnone size-large wp-image-14081" />

Der Bierpinsel hat über 1.000 m<sup>2</sup> Nutzfläche. Aber wie groß ist seine Schaftgrundfläche?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-5-1-1' onclick='mtq_button_click(5,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-5-1-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 5, Choice 1'>A</div><div id='mtq_marker-5-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-5-1-1' class='mtq_answer_text'>150 Quadratmeter</div></td></tr><tr id='mtq_row-5-2-1' onclick='mtq_button_click(5,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-5-2-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 5, Choice 2'>B</div><div id='mtq_marker-5-2-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-5-2-1' class='mtq_answer_text'>66 Quadratmeter</div></td></tr><tr id='mtq_row-5-3-1' onclick='mtq_button_click(5,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-5-3-1' class='mtq_css_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 5, Choice 3'>C</div><div id='mtq_marker-5-3-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-5-3-1' class='mtq_answer_text'>42 Quadratmeter</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-5-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 5 Explanation:&nbsp;</div><div class='mtq_explanation-text'> Die Fundamentplatte des Bierpinsels ist ca. 150 Quadratmeter groß. Die Grundfläche des Turmschafts hat aber nur 42 Quadratmeter. Die Tragwerkskonstruktion, die dem gotischen Kathedralbau entlehnt ist, erlaubt die starke Auskragung, um die 1.000 Quadratmeter Nutzfläche zu erzeugen. </div></div></div>            <div id="mtq_results_request-1" class="mtq_results_request mtq_scroll_item-1">
        Zur Beendigung des Tests, bitte den unteren Button anklicken. Alle Fragen, die nicht beantwortet wurden, werden als falsch bewertet.        <span id="mtq_results_button-1" class='mtq_action_button mtq_css_button mtq_results_button'  onclick='mtq_get_results(1)'> <span class="mtq_results_text">
        Ergebnisse anzeigen        </span> </span> </div>
                </div>
        <!--End of mtqscrollable items--> 
    
  </div>
  <!--End of mtqscrollable--> 
  <!--mtq_status-->
    <div id="mtq_quiz_status-1" class="mtq_quiz_status">
  5 Fragen zur Fertigstellung.  </div>
      <table id="mtq_listrow-1" class="mtq_listrow">
    <tr>
      <td class="mtq_listrow_button-td"><div id="mtq_back_button-1" class='prev browse left mtq_css_back_button mtq_listrow_button' alt="Zur vorherigen Frage" onclick="mtq_back_nav(1)">&#8592;</div></td>
      <td>        <div id="mtq_show_list-1" class="mtq_show_list mtq_css_button mtq_list_button" onclick="mtq_show_nav(1)" rel="mtq_navigator-1"> <div class="mtq_list_text">
          Übersicht          </div> </div>
        </td>
      <td class="mtq_listrow_button-td"><div id="mtq_next_button-1" class='next browse right mtq_css_next_button mtq_listrow_button' alt='Zur nächsten Frage' onclick="mtq_next_nav(1)">&#8594;</div></td>
    </tr>
  </table>
    </div> 
  <!--Holds all questions-->
    <div id="mtq_navigator-1" class="mtq_navigator"> <div id='mtq_return_list_t-1' class="mtq_return_list mtq_css_button mtq_return_button" onclick='mtq_nav_click(0,1)'> <div class="mtq_return_text">
    Zurück    </div> </div> <div id="mtq_shaded_item_msg-1" class="mtq_shaded_item_msg">
    Markierte Fragen sind erledigt.    </div>
    <table id="mtq_question_list_container-1" class="mtq_question_list_container">
      <tr>
        <td id='mtq_list_item-1-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(1,1)'>1</td><td id='mtq_list_item-2-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(2,1)'>2</td><td id='mtq_list_item-3-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(3,1)'>3</td><td id='mtq_list_item-4-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(4,1)'>4</td><td id='mtq_list_item-5-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(5,1)'>5</td></tr><tr><td id='mtq_list_item-end-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(6,1)'>Ende</td>      </tr>
    </table>
    <div id='mtq_return_list_b-1' class="mtq_return_list mtq_css_button mtq_return_button" onclick='mtq_nav_click(0,1)'> <div class="mtq_return_text">
    Zurück    </div> </div></div>
    <div id="mtq_variables" class="mtq_preload" style="display:none"> <input type='hidden' id='mtq_id-1' name='mtq_id_value' value='1' /><input type='hidden' name='question_id[]' value='16'/><input type='hidden' id='mtq_is_answered-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_is_correct-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_is_worth-1-1' value='100'/><input type='hidden' id='mtq_num_attempts-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_points_awarded-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_is_correct-1-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_was_selected-1-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_was_ever_selected-1-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_has_hint-1-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_is_correct-1-2-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_was_selected-1-2-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_was_ever_selected-1-2-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_has_hint-1-2-1' value='0'/><input type='hidden' 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    Fertig!    </div> <div id="mtq_questions_string" class="mtq_preload">
    Fragen    </div> <div id="mtq_question_string" class="mtq_preload">
    Frage    </div> <div id="mtq_your_score_is_string"  class="mtq_preload">
    Das Gesamtergebnis ist    </div> <div id="mtq_correct_string"  class="mtq_preload">
    Richtig    </div> <div id="mtq_wrong_string"  class="mtq_preload">
    Falsch    </div> <div id="mtq_partial_string"  class="mtq_preload">
    Teilweise RICHTIG    </div> <div id="mtq_exit_warning_string"  class="mtq_preload">
    Das Quiz ist beendet. Wenn Sie diese Seite verlassen, gehen die Daten verloren.    </div> <div id='mtq_correct_answer_string' class='mtq_preload'>
    Correct Answer    </div> <div id='mtq_you_selected_string' class='mtq_preload'>
    You Selected    </div> <div id='mtq_not_attempted_string' class='mtq_preload'>
    Not Attempted    </div> <div id='mtq_final_score_on_quiz_string' class='mtq_preload'>
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    Attempted Questions Wrong    </div> <div id='mtq_questions_not_attempted_string' class='mtq_preload'>
    Questions Not Attempted    </div> <div id='mtq_total_questions_on_quiz_string' class='mtq_preload'>
    Total Questions on Quiz    </div> <div id='mtq_question_details_string' class='mtq_preload'>
    Question Details    </div> <div id='mtq_quiz_results_string' class='mtq_preload'>
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		<title>Ralf Schüler: *26. Oktober 1930 &#8211; †10. März 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 20:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bierpinsel]]></category>
		<category><![CDATA[ICC]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Schüler]]></category>
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		<description><![CDATA[Ralf Schüler, der Architekt des ICC und des Bierpinsels und zahlloser weiterer Bauten in West-Berlin, ist gestern im Alter von 80 Jahren gestorben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10418" class="wp-caption alignnone" style="width: 268px"><img class="size-full wp-image-10418" title="Ralf Schüler auf der Baustelle des U-Bahnhofs Schloßstraße" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/03/ralfschueler-u-schlossstrasse.jpg" alt="" width="258" height="350" /><p class="wp-caption-text">Ralf Schüler auf der Baustelle des U-Bahnhofs Schloßstraße</p></div>
<p><a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/noch-immer-mit-volldampf-gegen-die-norm-ralf-schuler-zum-80/">Ralf Schüler</a>, der Architekt des ICC und des <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/endlich-literatur-zum-steglitzer-bierpinsel/">Bierpinsels</a> und zahlloser weiterer Bauten in West-Berlin, ist gestern im Alter von 80 Jahren gestorben. Ralf Schülers Bauten sind zu Landmarken der Stadt geworden, nicht immer von der Masse gemocht, doch immer von hoher gestalterischer Qualität.</p>
<p>urbanophil trauert um Ralf Schüler und möchte Ursulina Schüler-Witte auf diesem Wege sein tiefes Beileid aussprechen.</p>
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		<title>Die Schönheit von Funktionsorten</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 20:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video, Film & Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bierpinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Technikmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Funktionsorte&#8221; nennt Matthias Heiderich seine Sammlung von Fotos von städtebaulichen Großformen, von 70er-Jahre-Architekturen, aber auch von Waschstraßen, Parkhäusern oder Container-Häfen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10310" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img class="size-large wp-image-10310" title="Funktionsorte von Mattias Heiderich" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/03/2c9486436a05b74039b0aa01a2167d49-460x460.jpg" alt="" width="460" height="460" /><p class="wp-caption-text">Funktionsorte von Mattias Heiderich</p></div>
<p>&#8220;Funktionsorte&#8221; nennt <a href="http://www.behance.net/gallery/Funktionsorte/1084465?utm_source=Triggermail&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=project_cover" target="_blank">Matthias Heiderich</a> seine Sammlung von Fotos von städtebaulichen Großformen, von 70er-Jahre-Architekturen, aber auch von Waschstraßen, Parkhäusern oder Container-Häfen. Die von Heiderich benutzten Filter lassen diese nicht selten eher ungemütlichen Orte warm und freundlich erscheinen.</p>
<p><em><a href="http://spaceinvading.com/entry/project_id/Funktionsorte201103071299523585" target="_blank">via Spaceinvading</a></em></p>
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		<title>Endlich: Literatur zum Steglitzer Bierpinsel</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/endlich-literatur-zum-steglitzer-bierpinsel/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 14:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Pfeiffer-Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bierpinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Steglitz]]></category>
		<category><![CDATA[Technikmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[U-Bahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landmarke Steglitzer Bierpinsel kennt fast jeder in Berlin, doch nähere Informationen zu dem Gebäude und seinen Erbauern suchte man bislang vergeblich.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9779" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><img class="size-medium wp-image-9779" title="Lukas Foljanty: Der Verkehrsknoten Steglitz" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/02/bierpinsel-211x300.jpg" alt="Lukas Foljanty: Der Verkehrsknoten Steglitz" width="211" height="300" /><p class="wp-caption-text">Lukas Foljanty: Der Verkehrsknoten Steglitz</p></div>
<p>Die Landmarke Steglitzer Bierpinsel kennt fast jeder in Berlin, doch nähere Informationen zu dem Gebäude und seinen Erbauern suchte man bislang vergeblich. Lukas Foljanty legt mit seiner umfassenden Monographie zum Steglitzer Bierpinsel eine lange fällige Arbeit vor, die online und kostenfrei in der <a href="http://www.isr.tu-berlin.de/grauereihe" target="_blank">Grauen Reihe des Instituts für Stadt- und Regionalplanung erhältlich</a> ist.<br />
<span id="more-9778"></span></p>
<p>Im Mittelpunkt der grundlegenden Forschung steht das Gebäude Bierpinsel, das Erstlingswerk der Architekten <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/noch-immer-mit-volldampf-gegen-die-norm-ralf-schuler-zum-80/">Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte</a>. Foljanty macht deutlich, dass der Bierpinsel nicht ohne seinen verkehrstechnischen Kontext aus U-Bahnhof, Schlossstraße und Autobahn verstanden werden kann, was die Lektüre noch spannender macht.</p>
<p>In dieser breitangelegten Herangehensweise gelingt ein Buch, das den Bierpinsel und seinen Planungskontext erstmals überhaupt erforscht und damit Zusammenhänge und Hintergründe aufdeckt, die die Faszination, die von diesem Gebäude ausgeht, noch vergrößern.</p>
<p>Da es sich um die erste Forschung und Veröffentlichung zum Bierpinsel handelt, stützt sich der Autor vor allem auf Originalmaterial und Interviews mit den beiden Architekten. Die zahlreichen beeindruckenden Entwürfe, Zeichnungen und Pläne, so auch das Titelbild, stammen zu einem großen Teil aus der persönlichen Sammlung des Architektenpaares. Unbedingt mal reinschauen! Die Publikation ist in der Grauen Reihe des ISR erschienen und kann kostenfrei <a href="http://www.isr.tu-berlin.de/grauereihe" target="_blank">heruntergeladen</a> werden.</p>
<p>Außerdem in <a href="http://www.isr.tu-berlin.de/grauereihe" target="_blank">der gleichen Reihe</a> erschienen: die Ergebnisse des <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/stadtplanung/berlin-warsaw-urban-design-workshop-2010-teil-1/">Workshops zwischen der TU Berlin und der Warsaw University of Technology</a>, der sich im letzten Frühjahr mit der Weiterentwicklung des Verkehrsknotens Bierpinsel befasst hat und vom Urbanophilen Nikolai Rosskamm geleitet wurde.</p>
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		<title>30 Jahre Kreisel-Tripper</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/30-jahre-kreisel-tripper/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 18:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist der Titel dieses Artikels nicht ganz korrekt: Der Höhepunkt des Bauskandals um den Steglitzer Kreisel jährt sich in diesem Jahr bereits zum 36.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8883" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-8883" title="Blick vom Kreisel während der Bauarbeiten (ca. 1974)" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/11/kreisel-im-bau.jpg" alt="" width="460" height="327" /><p class="wp-caption-text">Blick vom Kreisel während der Bauarbeiten; Man beachte den bereits frühzeitig wieder abgerissenen Skywalk zum Hermann-Ehlers-Platz! (Quelle: bildindex Kunst &amp; Architektur)</p></div>
<p>Eigentlich ist der Titel dieses Artikels nicht ganz korrekt: Der Höhepunkt des Bauskandals um den Steglitzer Kreisel jährt sich in diesem Jahr bereits zum 36. Mal. Doch die Eröffnung des mit 119 Metern immerhin dritthöchsten Gebäude Berlins war vor 30 Jahren. Eine gute Gelegenheit einen Blick auf die Geschichte und die mögliche Zukunft des Gebäudes zu werfen.<span id="more-8879"></span></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sigrid_Kressmann-Zschach" target="_blank">Sigrid Kressmann-Zschach</a> (SKZ): Die Presse nannte sie gerne die schöne Sigi. Eine Architektin, die in West-Berlin in den 1960er- und -70er-Jahren für Aufsehen sorgte. Zunächst mit ihrem scheinbar grenzenlosen Erfolg (u. a. erbaute sie auch das Ku&#8217;Damm Karrée), ihrer Durchsetzungsfähigkeit, ihrem Einfluss auf die Berliner Politiker, ihren prominenten Geliebten und insbesondere zuletzt mit der spektakulären Pleite ihres Bauunternehmens Avalon.</p>
<p>Als SKZ von den Plänen des Berliner Senats erfuhr, eine U-Bahn nach Steglitz zu bauen, erwies sie den richtigen Riecher: Am Standort des (vorläufigen) Endpunktes der Linie 9 am Rathaus Steglitz sicherte sie sich von den privaten Grundstückseigentümern mit einer Scheinfirma die Optionen für den Grundstückserwerb. Ihr Plan: Die Errichtung eines Bürohochhauses mit Shopping-Mall. Wollte der Senat an seinen U-Bahnplänen festhalten, musste er den Plänen von SKZ zustimmen. Und da sich auf ihrem Grundstück die U-Bahnlinien 9 und 10 verzweigen sollten und daher ein Busbahnhof geplant war, lies sich SKZ den mit 180 Millionen Mark veranschlagten Bau zu etwa einem Viertel vom Berliner Senat finanzieren. Schließlich waren U-Bahn und Bus ja kommunale Projekte. Zudem stellte der Senat 33 Millionen Mark als Zins- und Tilgungshilfe zur Verfügung.</p>
<div id="attachment_8887" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-8887" title="Die Verkehrsanlagen im Kreisel" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/11/schema_kreisel.jpg" alt="" width="460" height="327" /><p class="wp-caption-text">Die Verkehrsanlagen im Kreisel (aus: V+T 1975 (9) S. 350)</p></div>
<p>Diese 33 Millionen DM waren dann doch einigen Berliner Politkern zu viel und sie forderten eine Absicherung. Diese gab SKZ in Form der privaten Bürgschaft, dem Land Berlin 10 Etagen des Kreisels im Jahr 1978 zu übermachen. Bis dahin sollten diese Etagen an das Steglitzer Bezirksamt vermietet werden &#8211; zu horrenden Mietpreisen. Doch der Bau war bereits in vollem Gange. Und um einen Prestige-Verlust zu vermeiden und das U-Bahnprojekt nicht zu gefährden, engagierte sich das Land finanziell immer stärker.<br />
Und das, obwohl mit jeder errichteten Etage des Gebäudes auch die Kosten wuchsen: Anstelle der ursprünglich veranschlagten 180 Millionen Mark waren es bis zum Baustopp 1972 nahezu 324 Millionen Mark. Und dieses Geld konnte SKZ nicht mehr auftreiben. Und so wurde der Kreisel zur <a href="http://www.zeit.de/1974/27/Die-Bauruinen-von-Berlin?page=all" target="_blank">prominentesten und skandalösesten Bauruine Berlins</a>. Das Land verlor über 40 Millionen Mark, die es als Berlin-Kredit gewährt hatte, musste die 100%ige Bürgschaft für einen Bankkredit über 30 Millionen Mark einlösen und hatte eine weitere Investitionszulage aus Steuergeldern in Höhe von 22 Millionen Mark gewährt.<br />
Bausenator Schwedler, der mit Vorliebe Großprojekte in Berlin bewilligte, trat 1972 zurück. Gegen den Finanzsenator Heinz Striek wurde von der Staatsanwaltschaft ermittelt. Der oberste Finanzbeamte Berlins Klaus Arlt, der maßgeblich die öffentlichen finanziellen Unterstützungen für das Projekt zu verantworten hatte, wurde suspendiert, da er mehrfach mit SKZ (und auf ihre Kosten) &#8220;Dienstreisen&#8221; unternommen hatte &#8211; jeweils mit gemeinsamer Übernachtung im Doppelbett&#8230;</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><p class="wp-caption-text">Der Kreiselsong von Lokomotive Kreuzberg</p></div>
<p>Ermittlungen gegen SKZ wegen Betrugsversuchs wurden 1975 ergebnislos eingestellt. Formaljuristisch hatte sie sich nicht strafbar gemacht. Sie wusste nur sehr geschickt den Berliner Filz zwischen Politik und Bauwirtschaft sowie die absurden Steuervergünstigungen und Investitionszulagen für Projekte in der Frontstadt West-Berlin zu nutzen. Und sie hatte ihre Projekte schöngerechnet. Kriminell &#8211; so zumindest die Ansicht der Staatsanwaltschaft war das nicht. SKZ († 1990) erhielt ein Ehrengrab auf dem Zehlendorfer Waldfriedhof.</p>
<p>Dem Land Berlin gehörte nun eine Bauruine, deren Rentabilitätsschätzungen &#8211; so erwies sich bei näherer Betrachtung &#8211; mit vollkommenden überzogenen Mieteinnahmen kalkuliert worden war. Bis 1977 blieb der Kreisel eine Bauruine. Und in unmittelbarer Nachbarschaft befand sich zwischen 1972 und 1974 die Bauruine des <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/noch-immer-mit-volldampf-gegen-die-norm-ralf-schuler-zum-80/">Biepinsels</a>, der ebenfalls mit öffentlichem Geld fertiggebaut werden musste.<br />
1977 konnte der Kreisel an den privaten Investor Becker&amp;Kries verkauft werden &#8211; für gerade einmal 32 Millionen Mark. Und Becker&amp;Kries erhielt vom Bezirk eine Mietgarantie für das gesamte Hochhaus auf 10 Jahre. Und so zog nach Baufertigstellung im Jahre 1980 &#8211; 11 Jahre nach Baustart &#8211; das Bezirksamt Steglitz in den Büroturm. Nach Ablauf dieser 10 Jahre kaufte der Bezirk den Kreisel für weitere 67 Millionen Mark. Dass es ein Asbestproblem geben könnte, ahnte man.<br />
Dieses wurden bereits 1990 auch offiziell bekannt. 2007 zog das (mittlerweile mit Zehlendorf fusionierte) Bezirksamt aus. Seither steht der Turm leer und kostet jährlich beinahe 2 Millionen Euro Unterhalt. Der Versuch des Liegenschaftsfonds Berlin das Gebäude <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/steglitzer-kreisel-interessiert-nur-noch-zwei-investoren/2009344.html" target="_blank">zu verkaufen</a>, waren bislang nicht erfolgreich. Und so ist auch ein Abriss des Gebäudes weiterhin nicht ausgeschlossen. Allerdings erst nach der Asbestsanierung, die mit ca. 30 Millionen Euro veranschlagt ist. Und der Sockelbau, in dem sich ein Hotel, der Busbahnhof und einige Geschäfte befinden gehört immer noch Becker&amp;Kries. Somit würde im Falle eines Abrisses zwar der Turm verschwinden, nicht allerdings die gesamte Anlage.<br />
Man darf gespannt sein auf weitere Kapitel von der unendlich teuren Geschichte des Kreisels.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/nahaufnahme/201011/150371.html" target="_blank">&#8220;Der Steglitzer Kreisel kostet und kostet und kostet&#8230;&#8221; Radio-Feature vom 10.11.2010 vom Inforadio vom RBB</a></li>
<li><a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/der-kreisel-skandal/612162.html" target="_blank">Der Tagesspiegel vom 30.05.2005: Der Kreisel-Skandal</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41871532.html" target="_blank">DER SPIEGEL 41/1973: Die öffentliche Hand um Sigis Taille</a></li>
</ul>
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		<title>Noch immer mit Volldampf gegen die Norm &#8211; Ralf Schüler zum 80.</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/noch-immer-mit-volldampf-gegen-die-norm-ralf-schuler-zum-80/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bierpinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkriegsmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Technikmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[»Mit Volldampf gegen die Norm« &#8211; der Artikel im Männermagazin LUI (deutsche Ausgabe; Heft 11/1978) von Marianne Schmidt portraitierte den Berliner Architekten Ralf Schüler im Jahr 1978 zu einer Zeit, als er gemeinsam mit seiner Ehefrau Ursulina Schüler-Witte auf dem Weg schien, ein internationaler Stararchitekt zu werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8655" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-8655" title="Ralf Schüler 1978 (Foto: LUI)" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/10/ralfschueler.jpg" alt="" width="460" height="337" /><p class="wp-caption-text">Ralf Schüler posiert vor dem Bierpinsel im Jahr 1978 (Foto: LUI)</p></div>
<p>»Mit Volldampf gegen die Norm« &#8211; der Artikel im Männermagazin LUI (deutsche Ausgabe; Heft 11/1978) von Marianne Schmidt portraitierte den Berliner Architekten Ralf Schüler im Jahr 1978 zu einer Zeit, als er gemeinsam mit seiner Ehefrau Ursulina Schüler-Witte auf dem Weg schien, ein internationaler Stararchitekt zu werden. Das nahezu 1 Mrd. DM teuere Internationale Congress Centrum Berlin (ICC) stand kurz vor seiner Fertigstellung und sollte als eines der besten Kongresszentren der Welt Vorbild für zahllose weitere Gebäude dieser Art werden.<br />
Doch es kam anders. Anstelle weiterer Großprojekte folgten Umbauten und Sanierungen und der Name Schüler geriet zunehmend in Vergessenheit.<br />
Zu seinem heutigen 80. Geburtstag erscheint auf <em>urbanophil.net</em> die Fortsetzung der Lebensgeschichte von einem der bedeutendsten und doch unbeachtetsten Architekten Berlins.<br />
<span id="more-8654"></span><br />
Ralf Schüler, geboren am 26. Oktober 1930 in Berlin-Pankow, hat im Laufe seiner Karriere immer wieder angeeckt. Bis heute kokettiert er gerne damit. Insbesondere nach der Fertigstellung des ICC hatte er es zunehmend schwer in der Berliner Bauszene dem eigenen Anspruch angemessene Projekte zu erhalten.<br />
Doch nicht immer hatte Schüler derartige Schwierigkeiten. Denn seine Karriere begann mit freundlicher Unterstützung vom damaligen Bausenator Schwedler, der ihm und seiner späteren Ehefrau Ursulina 1967 den Auftrag für die Gestaltung des U-Bahnhofs Schloßstraße per Direktvergabe überließ.<br />
Ralf Schüler studierte ab 1953 Architektur an der <a href="http://www.tu-berlin.de" target="_blank">TU Berlin</a> wo er neben Hans Scharoun insbesondere unter Bernhard Hermkes lernte. Dieser holte ihn und Ursulina in sein privates Architekturbüro, mit dem er 1955 den Wettbewerb zur Umgestaltung des Ernst-Reuter-Platzes und die Gestaltung des Osram-Gebäudes und der Architekturfakultät der TU Berlin gewonnen hatte. Ralf Schüler wurde so praktischer Urheber des Architekturgebäudes der TU Berlin (&#8220;Hermkes-Bau&#8221;) und konnte seine Fähigkeiten als Architekt &#8211; insbesondere im Bereich der Betonschalung und der Haustechnik &#8211; vervollständigen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 424px"><img class="alignnone" title="Ernst-Reuter-Platz 1966 (© TU Berlin)" src="http://www.architektur.tu-berlin.de/fileadmin/f6/Studieng_nge/IfA/Geschichte/G2.jpg" alt="Ernst-Reuter-Platz 1966 (© TU Berlin)" width="414" height="295" /><p class="wp-caption-text">Ernst-Reuter-Platz 1966 (© TU Berlin)</p></div>
<p>Dies veranlasste Schüler sein Studium abzubrechen, schließlich hätte &#8220;der Scharoun auch kein Diplom und trotzdem die Philharmonie gebaut.&#8221; Ursulina hingegen absolvierte ihr Studium 1966, so dass beide gemeinsam 1967 ihre Architektengemeinschaft gründen konnten.<br />
Den Auftrag für den U-Bahnhof Schloßstraße erweiterten die beiden ungefragt kurzerhand auf die Kopfbauten, den Fly-Over und das städtebauliche Umfeld. Und da sich der U-Bahnhof an einem Konvergenzpunkt von zwei U-Bahnlinien, einer Einkaufsstraße und einer Autobahn befinden sollte, entwickelten sie die Idee, diesen Verkehrsknoten architektonisch zu betonen. Zunächst sollte es eine monolithische Skulptur sein. Als sich dafür kein Geld auftreiben ließ, wurde aus der Skulptur ein Turmbauwerk mit Nutzgeschossen für Gastronomie oder Einzelhandel. Es war die Zeit des Baubooms in Berlin, der Westdeutschen Spekulanten und des Filzes. Und so fanden sich zwei windige Spekulanten aus Paderborn, die als Investor in das <a href="http://www.mimoa.eu/projects/Germany/Berlin/Turmrestaurant%20Steglitz" target="_blank">Bierpinsel</a>-Projekt einstiegen. Nach eine Vielzahl an Entwürfen für den Turm &#8211; mittlerweile auch offiziell für den Fly-Over, der vom Bierpinsel vertikal mit dem U-Bahnhof verbunden wurde &#8211; erfolgte 1972 der Baubeginn, um nur ein Jahr später wieder eingestellt zu werden. Die Spekultanten waren abgesprungen und so wurde der Bierpinsel bis 1974 zur Bauruine &#8211; in prominenter Nachbarschaft zur Bauruine des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steglitzer_Kreisel" target="_blank">Steglitzer Kreisels</a>, bei dem die Architektin Sigrid Kressmann-Zschach unter erheblichem Betrugsverdacht stand (<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41986676.html" target="_blank">Der Spiegel von 1973</a>, <a href="http://www.zeit.de/1974/04/Ausgespielt" target="_blank">Die Zeit von 1974</a>). Dies war bei Schüler/Schüler-Witte nicht der Fall und dennoch war die Übernahme des Projektes durch die landeseigene BEWOGE (und damit der Einsatz von ca. 9 Mio. DM Steuergeldern) nicht gerade die Art von Projektverlauf, die sich die jungen Architekten für ihr erstes oberirdisches Bauwerk gewünscht hatten.<br />
Und dennoch: Der Bierpinsel war zweifelsohne stilprägend für das Frühwerk (und somit Hauptwerk) von Schüler/Schüler-Witte: Die Betonung des Technischen, wie das Tragwerk oder die Haustechnik, lässt sich in noch weiter gesteigerter Form beim ICC beobachten. Auch der Einsatz großer Sichtbetonflächen und die Verwendung neuer Materialien wie Hostalit, Eternit oder Aluminium findet sich beiden Projekten.</p>
<div id="attachment_8662" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-8662" title="Das ICC (Foto: Lukas Foljanty)" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/10/icc.jpg" alt="" width="460" height="363" /><p class="wp-caption-text">Das Internationale Congress Centrum Berlin</p></div>
<p>Den Wettbewerb für das <a href="http://www.mimoa.eu/projects/Germany/Berlin/ICC_Berlin" target="_blank">ICC</a> konnten Schüler/Schüler-Witte 1966 für sich entscheiden. Das Modell für ihren Wettbewerbsbeitrag fuhr Ralf Schüler auf das Dach seines Citroen 2CV geschnallt noch im letzten Moment vor Ablauf der Deadline zum Abgabeort. Der Entwurf überzeugte und so wurde aus dem 20-Personenbüro ein 120-Personenbüro.</p>
<blockquote><p>»Bedenkt man, dass Architekten laut Gebührenordnung etwa 10 Prozent der Bausumme als Honorar zustehen, wird klar, dass bei Schüler-Wittes Schmalhans nicht länger Küchenmeister war.«<br />
Schmidt (1978): Mit Volldampf gegen die Norm. In: LUI, 11/1978, S. 24.</p></blockquote>
<p>Das ICC mit seinen Ausmaßen von 320 m L x 80 m B x 40 m H ist das Hauptwerk von Schüler/Schüler-Witte (<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40350729.html" target="_blank">Der Spiegel von 1979</a>). Eine Vielzahl technischer Innovationen erdachten die Architekten, so die Haus-in-Hauskonstruktion, um den Lärm der Autobahn nicht in das Gebäude dringen zu lassen (<a href="http://www.bauforum24.tv/strabag-icc-berlin-1979-71/" target="_blank">Video zum Bau</a>). Es gibt Säle mit den Kapazitäten von 20 bis 5.000 Personen. Die beiden Hauptsäle lassen sich zu einem einzigen Raum öffnen, der mit seiner Bühne im Zentrum, Platz für 9.000 Personen bietet. Die Brücke, die das ICC mit dem Messegelände verbindet, kann von schweren LKW befahren werden. Im Innern entstand ein Farbleitsystem und Schüler/Schüler-Witte entwickelten den &#8220;Berliner Kongressstuhl&#8221;, der pro Stück 20.000 DM kostete. Bis heute wird das ICC von Kritikern als eines der besten Kongressgebäude gelobt.<br />
Doch anstatt Jubel kam für die beiden Architekten die Ernüchterung. Der Zeitgeschmack hatte sich zwischen Wettbewerb und Baufertigstellung 1979 grundlegend gewandelt. Und so wurde der &#8220;Kongressdampfer&#8221; nun als zu groß und zu technisch empfunden.</p>
<p>Und so folgte für Schüler/Schüler-Witte nicht der internationale Durchbruch. Nach dem ICC folgten keine vergleichbaren Projekte. Zwar gestalteten sie noch eine Vielzahl an Projekten (z. B. das Ägyptische Museum in Charlottenburg und einige Brücken), doch vieles waren Sanierungs- und Modernisierungsprojekte. Trotz der Frustration darüber, die bis heute Ralf Schüler anzumerken ist, entwarfen und konzipierten die beiden Architekten immer wieder auch auf eigene Faust &#8211; ganz wie bei ihrem Erstlingswerk, dem Bierpinsel. So gestalteten sie 1987 das Rosa-Luxemburg-Mahnmal im Berliner Tiergarten und ließen es auf eigene Kosten her- und aufstellen. Und im für Außenstehende scheinbaren Widerspruch folgte 1992 ein umfassendes Gutachten mit Entwürfen für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses. Doch mit dieser Idee waren sie ihrer Zeit voraus &#8211; so weit voraus, dass ihr Konzept nicht beachtet wurde. Womöglich, weil mittlerweile Hans Stimmann, ein leidenschaftlicher Gegner der Großprojekte der 1970er Jahre, Senatsbaudirektor war. Am Wiederaufbau-Wettbewerb von 2008, den Frank Stella gewonnen hat, beteiligten sich Schüler/Schüler-Witte nicht.</p>
<p>Und so werden die beiden Architekten wohl für den Bierpinsel und das ICC in Erinnerung bleiben. Doch womöglich ist das Kapitel ICC für die beiden noch nicht ganz abgeschlossen: Im Dezember 2010 wird die gerichtliche Entscheidung erwartet, ob Schüler/Schüler-Witte als Urheber des Gebäudes für die Sanierung des ICC beauftragt werden müssen. So könnte es also unter Umständen noch ein weiteres Großprojekte in der Vitae der beiden geben. Denn die Sanierung des ICC wird ein ebensolches werden.</p>
<p>Zuletzt hat Ralf Schüler gemeinsam mit seiner Frau Ursulina das gesamte Werk &#8211; auch die ungebauten Projekte wie die Bandstadt über der AVUS oder den BASF-Indapt-Plastikhäusern &#8211; in Form von Zeichnungen, Montagen, Fotografien und Modellen inventarisiert und als Vorlass an die Berlinischen Galerie gegeben. Und sie arbeiten an einem Buch über ihr Werk.<br />
Auf das Buch ist <em>urbanophil.net</em> gespannt und wünscht Ralf Schüler alles Gute zum Geburtstag!</p>
<p>urbanophil.net <em>hat seit einiger Zeit einen thematischen Fokus auf Architektur und Städtebau der 1970er Jahre gelegt. In diesem Zusammenhang veranstaltete</em> urbanophil.net <em>im April und Mai 2010 die Reihe <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/projekte/urbanophil-im-bierpinsel/">»Schonungslos Retro &#8211; urbanophil im Bierpinsel«</a> mit Filmabenden und einer Podiumsdiskussion zu Fragen der Inwertsetzung, Denkmalpflege und Zukunft von Bauwerken dieser Epoche.</em></p>
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