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Schlagwort »Technische Universität Berlin«
Digitale Stadt →

Neuer Stadtplanungs-Podcast: Der Raumcast aus Berlin

Teilnehmer*innen des Raumcast-Projekts beim Interviewen

Seit über einem Jahr erstellen Studierende der Technischen Universität Berlin im Rahmen eines selbstorganisierten und transdisziplinären Projektes nun schon ihren eigenen Podcast: „Raumcast“ heißt er, und er ist allen Stadtplanungs-Interessierten besonders ans Herz zu legen.

Der Podcast wurde von der Soziologie-Studentin Ana Burgueño Hopf und dem Verkehrswesen-Studenten Bjarne Lotze gegründet, seit Sommer 2019 ergänzt die Urban Design-Studentin Carolin Lichtenstein das Team. Eine gemischte Gruppe also, die jedes Semester gemeinsam mit 16 interessierten Studierenden in kleinen Gruppen vier eigene Podcast-Episoden erarbeitet.  Die Themen dürfen von den Gruppen frei gewählt werden, sollen sich jedoch im Bereich Stadt bzw. öffentlicher Raum bewegen und soziale, ökologische oder gestalterische Schwerpunkte haben. Schließlich erarbeiten die Podcast-Gruppen eigenverantwortlich ihr Konzept, organisieren Interviews und vertonen und schneiden schließlich ihre fertigen Produkte.

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Identität und Erbe feiern.

Flyer

Die DFG fördert seit dem 1. Oktober 2016 das Graduiertenkolleg „Identität und Erbe“ an der Technischen Universität Berlin und der Bauhaus Uni Weimar. Man darf gespannt sein und in Zukunft die Ohren spitzen: Das Forschungsprogramm klingt vielversprechend und die Feier zur Eröffnung des Kollegs am 22. November wird sicherlich nicht die einzige Veranstaltung sein, deren Besuch sich lohnt. Informationen zur Eröffnungsfeier unter diesem Link.

22. November 2016, 19 Uhr, TU Berlin, Hauptgebäude, H 2013.

Um Anmeldung wird gebeten.

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Neu: Baukunst der Nachkriegsmoderne – Architekturführer Berlin 1949-1979

 

Innenansicht ICC

Denkmal oder Abrisskandidat – hier das ICC Berlin. Die Nachkriegsmoderne ist umstritten. Mit dem Architekturführer Berlin 1949-1979 bekommt der Diskurs neue Basislektüre.

Mit dem Titel „Baukunst der Nachkriegsmoderne“ erscheint nun der Architekturführer Berlin 1949-1979. Unter der Herausgeberschaft von Adrian von Buttlar, Kerstin Wittmann-Englert und Gabi Dolff-Bonekämper stellt die Arbeitsgemeinschaft denkmal!moderne an der Technischen Universität Berlin 262 herausragende Einzelbauwerke, Siedlungen und Ensembles der West- und Ost-Berliner Nachkriegsmoderne vor,

ein Architekturerbe, das vielfach von Abriss oder Entstellung bedroht ist. Die Autoren und Autorinnen … vermitteln auf der Basis neuer Architekturforschungen den hohen künstlerischen und sozialen Anspruch dieser Baukunst und ihre Bedeutung in der Zeit des Kalten Krieges. Das kongenial bebilderte Handbuch lädt dazu ein, eine Epoche wiederzuentdecken, die die Identität der Stadt noch heute prägt, auch wenn sie inzwischen der Geschichte angehört. (Klappentext)

Einen Blick ins Buch werfen kann man bei der Buchvorstellung am kommenden Freitag, 25. Oktober 2013 um 18 Uhr in der Akademie der Künste im Hanseatenweg. Die Präsentation findet statt im Rahmen der Pensionierung eines der Herausgeber, Adrian von Buttlar, (TU Berlin, Professor für Kunstgeschichte und Dekan der Fakultät I Geisteswissenschaften 2005-2012). Das Programm von Buchvorstellung und Laudatio für von Buttlar kann hier heruntergeladen werden.

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Ludwig Leo ist tot.

TUB Umlaufkanal "Rosa Röhre", 1975/76, Ludwig Leo. Foto: TUB

TUB Umlaufkanal „Rosa Röhre“, 1975/76, Ludwig Leo. Foto: TUB

Wie das Landesdenkmalamt in seiner Pressemitteilung meldet, ist der Architekt Ludwig Leo am 1. November 2012 im Alter von 88 Jahren verstorben. Ludwig Leo schuf mehrere bedeutende Gebäude der Nachkriegs- und Technikmoderne in West-Berlin, darunter zweifelslos am bekanntesten den Umlaufkanal der Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau der TU Berlin.

URBANOPHIL gedenkt Ludwig Leo und spricht seinen Angehörigen sein tiefempfundenes Beileid aus.

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Stadtentwicklung: Berlin sieht schwarz-rot

Von Gastautor Aljoscha Hofmann, Think Berl!n

Nicht nur die Tage des alten Terminalgebäudes sind gezählt, auch in der gesamten Stadtregion verschieben sich durch die Eröffnung des neuen Großflughafens BER die Gewichte. Foto: A. Hofmann

Nicht nur die Tage des alten Terminalgebäudes sind gezählt, auch in der gesamten Stadtregion verschieben sich durch die Eröffnung des neuen Großflughafens BER die Gewichte. Foto: A. Hofmann

Acht Monate nach der Wahl in Berlin sind immer noch viele Fragen zur Stadtentwicklungspolitik Berlins offen. Einen neuen Anstoß für eine breitere Diskussion über die Berliner Stadtentwicklung soll der Auftakt der Reihe „Stadtpolitik trifft Stadtforschung. Dialoge zur Stadtentwicklung an der TU Berlin“ mit dem Thema: „Stadtentwicklung: Berlin sieht schwarz-rot“ am 18.04.2012 geben. „Ist Stadtentwicklung nach der Wahl egal?“ war bereits die Frage der am 06. Mai 2011 von Think Berl!n plus veranstalteten Tagung in Berlin. Ein Grund dafür war die Beobachtung, dass Stadtentwicklung, vier Monate vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September 2011, im Wahlkampf kaum ein Thema darstellte. Den politischen Parteien fehlte offenbar eine klare Vision für die zukünftige Entwicklung der Stadt, zumindest waren die Wahlprogramme in diesem Bereich sehr dünn.

Stadtentwicklung vor und nach der Wahl 2011

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