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Schlagwort »TU Berlin«
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urbanoFORUM #4: Endlich wieder bauen!? (22. Juli 2016)

Frankfurt_Baustelle_HochVier

In der Stadtentwicklung geht es wieder vermehrt um Neubau. Ist das ein Paradigmenwechsel? Worin liegt dieser begründet und was bringt er mit sich? Was sind die Probleme, vor denen die Planenden damit – rechtlich, gesellschaftlich, städtebaulich – stehen? Wie ändernt sich das Berufsbild und was bedeutet es für die Universitäten? Im Jubiläumsjahr von urbanophil stellen wir uns den großen Fragen. Im Rahmen des „Offenen Haus der Stadt- und Regionalplanung“ an der TU Berlin diskutieren mit uns bei der Neuauflage des urbanoFORUMs:

  • Marc Schulte (Baustadtrat, Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf)
  • Laura Calbet i Elias (Wiss. Mitarb., Institut f. Stadt- u. Regionalplanung, TU Berlin)
  • Arno Bunzel (Stv. Institutsleiter, Deutsches Institut für Urbanistik, difu)

Moderation: Tobias Meier, Toni Karge (urbanophil)

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Städtebau & Architektur →

In den Himmel bauen – Veranstaltung und Ausstellung zu Otto Kohtz

Otto Kohtz

Vielen dürfte der Architekt und Architekturkritiker Otto Kohtz nicht mehr bekannt sein, weshalb die Veranstaltung „In den Himmel bauen“, zu der der Berliner JOVIS Verlag und das Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin am kommenden Freitag laden, eine echte Neuentdeckung bieten dürfte.

Kohtz, der nach seinem Studium an der Technischen Hochschule Charlottenburg (heute TU Berlin) u.a. in Berlin mehrere stilprägende Gebäude gebaut hat, ist vor allem auf Grund seiner Haltung gegenüber dem Hochhausbau und seiner architektonischen Utopien interessant.

Im letzten Herbst erschien im Jovis Verlag das Buch „In den Himmel bauen – Hochhausprojekte von Otto Kohtz (1880–1956)“ in dem eine Fülle von Zeichnungen aus Kohtz Nachlass erstmals zusammengestellt und kommentiert werden. Im Kontext mit seinen realisierten Bauten gelingt so eine neue Sicht auf die städtebaulichen Konzepte und architektonischen Intentionen und macht eine Neubewertung seiner Bedeutung für die Baugeschichte des 20. Jahrhunderts möglich.

Die Veranstaltung am Freitag, den 26. Juni 2015 beginnt um 19.00 Uhr

Ort: Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 154, Raum A53, 10623 Berlin

Besonders möchte ich darauf hinweisen, dass Anlässlich der Veranstaltung einige Originalzeichnungen von Otto Kohtz ausgestellt werden. Brigitte Jacob, David Pessier und Wolfgang Schäche werden Kurzvorträge halten.

Um Anmeldung wird gebeten: bornholdt@jovis.de

Die Einladung findet ihr hier weitere Informationen hier

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Das Parlament der Visionen.

Entwurf für einen partizipativen Stadtplanungsprozess

von Ragna Körby und Tobias Kurtz

Cover

Worum geht es?

P A R T I Z I P A T I O N.

Ein Wort, das über alle Medien hinweg und über alle gesellschaftlichen Gruppen und Schichten hinweg in den letzten Jahren wieder Konjunktur hat. Dies bekommt insbesondere die Planung zu spüren, wie die kontinuierlich geführten Bahnhofs-, Flughafen- und Konzerthausdebatten deutlich machen. Bürgerinnen und Bürger verlangen wieder mehr Beteiligung an Planungsprozessen. Sie gehen dafür auch auf die Straße, erwirken durch ein breites Engagement Volksentscheide oder ziehen vor das Bundesverfassungsgericht. Diese Indizien zusammengenommen belegen, dass formelle, rechtlich verankerte Beteiligungsmechanismen nicht mehr angemessen sind, ja mehr noch nicht mehr funktionieren. Sie sind zu spät, zu intransparent, zu unverständlich, zu [hier bitte Wunschwort einfügen]…

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Urbane Landwirtschaft 3D: An, auf, in Gebäuden

Jede größere Stadt in Deutschland kann sich mittlerweile mit ihrem eigenen Urban Gardening-Projekt schmücken. Urbane Landwirtschaft hat nach wie vor Konjunktur und wird von der Öffentlichkeit, aber auch in Fachdiskursen vermehrt zum Thema. Überall wird gesät, gepflanzt, gepflegt, geerntet. Machen sich die Städte damit auf den Weg zu einer urbanen Selbstversorgung vor der Haustür?

Die Brooklyn Grange in New York: Eine saisonale, kommerziell arbeitende Dachfarm, die ihr Ernte über Supermärkte und Wochenmärkte in der Nahcbarschaft vertreiben

Die Brooklyn Grange in New York: Eine saisonale, kommerziell arbeitende Dachfarm, die ihr Ernte über Supermärkte und Wochenmärkte in der Nahcbarschaft vertreiben

 

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IBA 87 – 25 Jahre danach

Eckgebäude

Eines der bekanntesten Bauwerke der IBA: Ballers Eckgebäude an der Admiralbrücke. Foto: Christian Kloss

Vor 25 Jahren fand in West-Berlin die Internationale Bauaustellung statt. Anlässlich dieses Jubiläums gibt es in der TU Berlin noch bis zum 17. November 2012 die Ausstellung „RE-VISION-IBA’87 – Themen für die Stadt als Wohnort“ zu sehen. In der Rückschau auf die Themen, Ziele und Strategien der Bauaustellung wird deutlich, welche Aktualität die damals aufgeworfenen Fragen nach einer sozial gerechten und partizipativen Stadtentwicklung und die Schaffung von Wohnraum in der Innenstadt auch heute haben.

Im Zusammenhang mit der Ausstellung findet am 15.11. anlässlich der Präsentation des Buches „25 Jahre Internationale Bauausstellung Berlin 1987. Ein Wendepunkt des europäischen Städtebaus“ ein Symposium statt.

Mehr Informationen zur Ausstellung und zum Symposium findet ihr in unserem Terminkalender.

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