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Schlagwort »U-Bahn«
Urbane Mobilität →

Die Geschichte der Subway New York – als animiertes GIF

NYC Subway History; © Appealing Industries (Klick für größere Version)

NYC Subway History; © Appealing Industries (Klick für größere Version)

Die Entwicklung der U-Bahnnetze in Metropolen wie London, Paris, Berlin, Wien oder New York ist untrennbar mit der Stadtentwicklung verbunden. Und so erlaubt ein Blick zurück in die Ausbauphasen der U-Bahn auch immer einen Blick in das Wachstum der Stadt. Vor einiger Zeit berichteten wir schon von einer solchen Darstellung für Berlin (dort allerdings für den gesamten schienengebunden ÖPNV), nun folgt für New York ein animiertes GIF der ikonischen Netzspinne, die sich schrittweise zum heutigen Netz aufbaut.

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Der U-Bahn-Tarnbeutel

© Tarnbeutel

© Tarnbeutel

Wenn die Sitzpolster des ÖPNV „vorauseilender Vandalismus“ sind, dann sind sie ja eigentlich quasi Street Art und damit ziemlich cool. Das haben sich wahrscheinlich auch die Macher von Tarnbeutel gedacht und das Sitzpolstermuster der Berliner U-Bahn in einen stylischen Turnbeutel verwandelt. Noch einen Schritt weiter ist die Designerin Gisela Seppeler gegangen, die vor einigen Jahren eine ganze Kollektion aus Restbeständen von BVG-Bussitzstoffen gefertigt hat.

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Alles ein Frage der Perspektive

Endlich perspektivisch richtig: das Brandenburger Tor

Endlich perspektivisch richtig: das Brandenburger Tor

Wer es einmal gesehen hat sieht es immer wieder: Die perspektivische Entgleisung der Berliner Verkehrsbetriebe BVG. Die fensterfüllende Folie, die seit 2008 als Schutz gegen Scratching (für einige auch eine Form von Streetart) gedacht war, birgt mehrere, geradezu unglaubliche Fehler in der Perspektive und grenzt daher an „perspektivischen Vandalismus„. So jedenfalls zitieren die Designer Melisa Karakus und Danny Schuster eine Stimme zur täglich millionenfach gesehenen Darstellung des Brandenburger Tors.

Wahrscheinlich nach einer langen U-Bahn-Fahrt haben die beiden entnervt den Stift in die Hand genommen und die zahlreichen Fehler behoben und eine deutlich ruhigere, symmetrische und elegantere Version des Berliner Wahrzeichens entworfen. Die Quadriga haben sie deutlicher verfremdet, die bisher benutzte Version der BVG war aber im wahrsten Sinne des Wortes schlechtes Stückwerk. Die beiden haben nun ihre Arbeit der BVG angeboten.

Es bleibt zu hoffen, dass die BVG schnell darauf eingeht und nun sukzessive mehr Ruhe auf den Scheiben einkehrt, damit die ästhetisch empfindsameren Pendler wieder ruhig U-Bahn fahren können.

Kunst & Kultur →

NO AD: NYC – Die App, die Werbung in Kunst verwandelt

Der öffentliche Nahverkehr ist prädestiniert für Werbung, denn tagtäglich nutzen ihn viele (hundert)tausend Menschen, die frei nach Simmel es tunlichst vermeiden werden, andere Mitreisende anzuschauen. Sofern sie also nicht gerade in ihr Smartphone starren (wo wahrscheinlich auch Werbung auf sie wartet), sind sie besonders empfänglich für die Werbeposter an Bahnsteigwänden, auf Zügen, in Zügen, auf Treppenstufen usw.

Um sich gegen die Flut der Werbung in der New Yorker U-Bahn zur Wehr zu setzen, hat „The Heavy Projects“ eine App entwickelt, die, wenn man das Smartphone oder Tablet vor die Werbung hält, per Augmented Reality Kunstwerke darüberprojiziert. Aktuell sind 50 Künstler enthalten, es sollen aber noch weitere folgen. Das digitale Ad Busting ist eine geniale Idee, nur schade, dass man dafür auch wieder das Smartphone vor die Nase halten muss.

Video, Film & Fotografie →

Berliner U-Bahntüren

Projekt U-Bahntüren

Projekt U-Bahntüren

Jan Herdlicka fotografiert Türen und Fahrgäste der legendären U-Bahnlinie 1 beim Einsteigen an einem der Hochbahn-U-Bahnhöfe in Kreuzberg. Täglich streift er durch Berlin und macht so bis zu 200 Fotos, mal mit Fahrgästen, mal nur die Türen der U-Bahn. In Szene setzt er die Fotos durch eine Montage ausgewählter Bilder zu Tableaus.

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