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Schlagwort »urbane Intervention«
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urbanoFILMS#28: Eine andere Welt ist pflanzbar! – Nordamerika

Urbaner Garten in NordamerikaurbanoFILMS#28 meets himmelbeet-Gartenfilmreihe#1!

Dass eine andere Welt pflanzbar ist, zeigt die Filmemacherin Ella von der Haide bereits seit ihrem ersten Film 2003 über urbane Gärten in Buenos Aires. Ihr letzter Dokumentarfilm über urbane Gärten führt in eines der Ursprungsländer der Urban-Gardening-Bewegung: die USA. Während urbane Gärten in Detroit Zeichen des Kampfs um Ernährungssouveränität und des antirassistischen Widerstands der schwarzen Bevölkerung sind, werden die Gärten von indigenen Gruppen auch genutzt, um eigene Traditionen weiterzutragen und den Anspruch auf Landnutzung zu manifestieren. In San Francisco hingegen gärtnern queere Aktivist_Innen an einem alternativen Verständnis von Natur.

Durch die lokale Produktion von ökologischen Lebensmitteln zur Selbstversorgung und deren Verkauf auf Bauernmärkten entsteht nicht nur eine Alternative zur Agro-Industrie, sondern gleichzeitig auch ein neues lokales Selbstbewusstsein. Der Zugang zu und die Rahmenbedingungen für gesundes und gutes Leben werden von den Basisorganisationen eingefordert und selber hergestellt. (Ella von der Haide, 2012)

Dieser Vielfalt widmet sich „Eine andere Welt ist pflanzbar! – Nordamerika“, den urbanophil in Kooperation mit dem Gartenprojekt Himmelbeet und der Stiftungsgemeinschaft Anstiftung & Ertomis zeigt. Im Anschluss wird die Filmemacherin Ella von der Haide Fragen beantworten und im Gespräch mit dem Stadtforscher Toni Karge einige Highlights des Films diskutieren.

Wann? 12. Juli 2014, 20.30 Uhr, Einlass ab 20 Uhr

Wo? im urbanen Garten himmelbeet, Ruheplatzstraße 12, 13347 Berlin (U Leopoldplatz)

 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Auch wenn es regnet, wird der Filmabend stattfinden – im Garten gibt es einen überdachten Bereich.

Kunst & Kultur →

LABOR FÜR PERFORMATIVE STADTERKUNDUNG

Im Rahmen der diesjährigen Potsdamer Tanztage von Do 29. bis Sa 31. Mai, bietet die Leipziger Stadtforscherin und Performancekünstlerin Diana Wesser ein Labor für performative Stadterkundung an.

Abb.: ‘mit-mauern1’ Foto: Diana Wesser

Abb.: ‘mit-mauern1’ Foto: Diana Wesser

Der Workshop, der unter freiem Himmel lädt zur Erkundung von Bewegungsqualitäten im Stadtraum ein und nutzt Bewegung als Mittel zur Untersuchung von statischer Architektur. Der Körper dient als Werkzeug, um Wissen über den Raum oder die Architektur eines Gebäudes zu erlangen. Gleichzeitig kommen die Teilnehmer in Bewegung durch die Impulse der gebauten Umgebung. Der Blick auf die eigene Stadt oder ein einzelnes Gebäude wird neu ausgerichtet und in den Alltag mitgenommen.

Kunst & Kultur →

Mittwoch 7. Mai, Buchvorstellung: „fair-handeln! – Anstiftungen für zukunftsfähiges Handeln“

Am Mittwoch, den 7. Mai 2014, von 18:00 – 20:00 Uhr stellt die Herausgeberin Jaana Prüss in der Markthalle 9, Eisenbahnstrasse 42/43, 10997 Berlin-Kreuzberg, ihr neues Buch „fair-handeln! – Anstiftungen für zukunftsfähiges Handeln“ vor.

Abb.: Cover des Buches, Jaana Prüss

Abb.: Cover des Buches, Jaana Prüss

Jede*r besitzt individuelle Talente, Gaben und Fähigkeiten, die es zu entfachen gilt. Von dieser Überzeugung aus zeigt das von Jaana Prüss herausgegebene »Hand- und Mitmachbuch« fair-handeln!, auf welche Weisen Zukunftsfähigkeit in den ganz konkreten Dingen des Alltags mit Herz, Hand und Verstand praktiziert werden kann. Der Handlungsmaßstab richt hier von kleinen alltäglichen Interventionen, bis hinein in den Bereich des öffentlichen Raums und der ganzen Stadt. fair-handeln! würdigt und vernetzt gewöhnliche Menschen, die ungewöhnliche Dinge tun: fair-führen, fair-antworten, fair-mögen, fair-leihen, fair-teilen, fair-binden, fair-handeln! Das Buch und die Vorschläge sollen nicht belehren, sondern vielmehr die Freude am schöpferischen Tun und verantwortungsvollen Handeln auf vielerlei Weise anregen.

fair-handeln!

Anstiftungen für zukunftsfähiges Handeln

herausgegeben von Jaana Prüss

ISBN 978-3-00-045409-7

192 Seiten, 19,90 €

Weitere Infos hier, den Flyer gibt es hier

Städtebau & Architektur →

SA. 26.4.2014 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #08 MIT SEBASTIAN STROMBACH

DIE STADT als COMIC
Kann man Stadt als Comic lesen? Und liest man Comics eigentlich oder schaut sie an? Was passiert dann mit der Stadt, oder dem Comic?

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Klar ist dass der Comic ein urbanes Medium ist. Seit seiner Erfindung vor hundert Jahren lotet er moderne Zustände wie Simultanität, Durchdringungen und Geschwindigkeit aus. Hauptwesensmerkmal des Comics ist aber die Reihung von Bildern zu einer Sequenz. Wo findet man so etwas in der Stadt?

Beginn: Samstag, 26. April 14:00 Uhr (s.t.=pünktlich) im Lustgarten, vor der Freitreppe des ALTEN MUSEUMS.

Dauer: Ca. 2+ Stunden mit abschließender Einkehr. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos. Jedoch wäre es schön, wenn jede teilnehmende Person ein Spende für die Vortragenden und die Materialien geben könnte.

Der Spaziergang wurde konzipiert von Sebastian Strombach, der ihn auch durchführen wird. Sebastian zeichnet selber Comics. Als gelernter Architekt, machte er Ausflüge in die Filmbranche, war als Stadtführer unterwegs und ist Mitglied von mikromakrowelt.

Alle weiteren Infos auf www.mikromakrowelt.de

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Urban Transcripts Berlin // Open Call 2014

Nach Ausstellungen und Events in Athen, Rom und London, gastiert Urban Transcripts 2014 in Berlin. Das diesjährige Programm soll mittels verschiedener Projekte, quer durch unterschiedliche Disziplinen und Medien, eine interdisziplinäre Erzählung über die zeitgenössische Stadt Berlin entwickeln, die im Herbst diesen Jahres in einer Ausstellung mit einer begleitenden Veranstaltungsreihe präsentiert und in einer nachfolgenden Publikation veröffentlicht wird.

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OPEN CALL

Urban Transcripts hat diese Woche einen offenen Call herausgegeben und lädt gemeinsam mit Partnern und Unterstützern ein, Berlin zu erforschen, (neu) zu entdecken und gemeinsam unter dem Stichwort – berlin unlimited – eine Geschichte dieser unbegrenzten Stadt zu entwerfen. Denn als grenzenlose Hauptstadt hat Berlin den Ruf einer Stadt in der alles möglich ist, deren Narben und Leerräume zu einem Spielfeld der Kreativität und des Experimentierens werden: von Kunst bis hin zu Politik, von Architektur bis hin zu Philosophie.

  • Terminkalender

    Jul
    26
    Sa
    11:00 Stadtführung: TU Berlin Institut...
    Stadtführung: TU Berlin Institut...
    Jul 26 @ 11:00
    Stadtführung “TU Berlin Institute am Ernst-Reuter-Platz u. Straße des 17. Juni” mit Dr. Roman Hillmann, Architekturhistoriker Treffpunkt: vor TU Architekturgebäude Ernst-Reuter-Platz an der Skulptur “Flamme”. Anmeldung erbeten unter Tel.: 9029 24 106 Die Führung ist[...]
    Aug
    30
    Sa
    11:00 Stadtführung zu Ludwig Leos Bauten
    Stadtführung zu Ludwig Leos Bauten
    Aug 30 @ 11:00
    Architekturführung Ludiwg Leo: Sporthalle Charlottenburg Startpunkt: direkt vor der Halle, Sömmeringstraße 29. Führung von Gregor Harbusch, Kunsthistoriker. Anmeldung erbeten unter Tel.: 9029 24 106 Die Führung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung Nachkriegsmoderne – Architektur[...]
    Sep
    14
    So
    11:00 Finissage: Kuratorenführung durc... @ Villa Oppenheim
    Finissage: Kuratorenführung durc... @ Villa Oppenheim
    Sep 14 @ 11:00
    Letzte Gelegenheit: Führung mit Mila Hacke, Kuratorin der Ausstellung Nachkriegsmoderne – Architektur in Charlottenburg Wilmersdorf . Teilnahme frei. Anmeldung erbeten unter Tel.: 9029 24106 Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung Nachkriegsmoderne – Architektur[...]

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