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Schlagwort »urbane Intervention«
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SA. 20.04.2013 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #02 mit Eva Reblin

Die Straße, die Dinge und die Zeichen – ein semiotischer Spaziergang entlang der Potsdamer Straße von und mit Eva Reblin

Dass jenes Straßenschild den Namen der Straße anzeigt, sehen und wissen wir. Wir wollen uns aber fragen, in welcher Weise es dies tut. Und ist dieses Haus eben nur ein Haus, in dem man wohnt oder arbeitet? Oder finden wir in ihm nicht eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Bedeutungs(ge)schichten? Wann werden die Straßendinge zu Zeichen? Können wir unterschiedliche Arten dieser Ding-Zeichen unterscheiden? Und wenn wir Kenntnis über das Vorhandensein und die Beschaffenheit von Zeichen erlangt haben, wie können wir diese auslesen? Kann eine bestimmte Nutzung oder Nicht-Nutzung ebenfalls ein Zeichen sein? Einige Grundbegriffe der Semiotik, der Wissenschaft von den Zeichen, sollen uns hier helfen, nach Antworten zu suchen.

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Bei der Renovierung kommen alte Zeichen mit neuen Bedeutungsschichten zum Vorschein. Foto KMD

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urbanoREVIEW →

Rezension „Mit Zwischennutzungen Stadt entwickeln“ Urban Catalyst (Hrsg.)

In letzter Zeit nimmt das Interesse am Thema „Zwischen-“ oder „Pioniernutzungen“ deutlich zu. Das zeigen die Publikationen „Urban Reset“, „Second-Hand Spaces“ und ganz frisch aus dem Druck auch die Publikation „Urban Catalyst – Mit Zwischennutzungen Stadt entwickeln“. Urban Catalyst sind Player der ersten Stunde, die schon früh temporäre urbane Dynamiken entdeckt und wissenschaftlich, wie praktisch begleitet haben.

UC Cover

Abb.: Cover „Urban Catalyst – Mit Zwischennutzungen Stadt entwickeln“

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Bodies in Urban Space

Die Companie Willi Donner aus Wien hat von 2008 bis 2010 in verschiedenen Städten tolle temporäre Interventionen gemacht hat.

Die Intention von “bodies in urban spaces” ist es, urbane funktionelle Strukturen und die daraus resultierenden limitierten Bewegungsmöglichkeiten und -gewohnheiten aufzuzeigen. Durch Positionierung der Körper an ausgewählten Stellen provoziert die Intervention einen Denkprozess und schafft Irritationen. Passanten, Einwohner und Zuschauer werden motiviert und aufgefordert über ihre urbanes Umfeld und die eigenen Bewegungsgewohnheiten nachzudenken.
Cie. W. Donner

Die Interventionen waren als Parcours organisiert, bei denen die Tänzerinnen und Tänzer an verschiedenen Orten der Stadt ihre Körper positionierten und die Zuschauer ihnen folgten. Beeindruckend!

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Playing the City 3

In Frankfurt erobern wieder einmal die Künstler den städtischen Raum. Die einzelnen Interventionen gehören noch bis zum 25. August zur Tagesordnung in der Stadt am Main.

PLAYING THE CITY – zum Dritten. Wie in den beiden Jahren zuvor geht die Kunst auf die Straße! Fünfzehn internationale Künstlerinnen und Künstler erobern die Frankfurter Innenstadt mit verschiedensten Aktionen, Performances und Installationen. Auch 2011 heißt es wieder: mitmachen statt nur zuschauen. Das kann bei einem Workshop oder auf einem Markt sein, auf einer Demo oder bei einem Flashmob. Dabei kann es um kontroverse politische Themen, typische Phänomene städtischen Lebens oder einfach nur darum gehen, kollektiv Fröhlichkeit zu stiften.

Die SCHIRN Kunsthalle fungiert dieses Mal als zentrale Anlaufstelle für Information und Austausch. Wer bei dem derzeitigen Wetter die Kunstaktionen lieber im Trockenen sehen möchte, kann auch dies hier tun: Alles wird auf einem Monitor übertragen. Für das aktuelle Tagesprogramm sei die Webseite von playingthecity empfohlen.

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urbanoFILMS in Kaiserslautern | die 2te

Die urbanoFILMS haben sich nun auch in Kaiserslautern etabliert und so fand in der Architekturgalerie die zweite Veranstaltung unter dem Titel „intervention findet stadt“ statt. Das Thema waren Zwischennutzungen und urbane Interventionen. Neben Beispielen aus New York, Berlin und Halle wurde auch ein Film aus Kaiserslautern gezeigt – das Stadtkino.

Den Film – gefilmt und geschnitten von MarVis – gibt´s auch in voller Länge online. Dank auch an unsere Kollegen vom Fachgebiet Stadtumbau und Ortserneuerung.

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