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Schlagwort »urbane Landwirtschaft«
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New York Rooftop Farming

Prinzessinnengarten, Allmendekontor, himmelbeet, … Wir alle kennen und lieben diese Projekte und wenn man in diesen Gärten arbeitet und/oder einfach nur die Ruhe genießt und die Gedanken schweifen lässt, dann fragt man sich das eine oder andere Mal: Wie kann urbane Landwirtschaft eigentlich weiter gedacht werden? In New York ist das bereits Realität:

Gotham Greens is a New York City based company dedicated to growing the highest quality vegetables and culinary herbs for local restaurants and retailers. Gotham Greens’ premium quality, pesticide-free vegetables and herbs are grown in sterile rooftop greenhouses using clean, renewable energy.

Seit Juni 2011 wird dort professionell, lokal und in Bioqualität angebaut. Der Erfolg von Gotham Greens spricht für das innovative Unternehmen –  und das Konzept. Der Ausbau und die Eröffnung weiterer Farmen sind bereits in der Planung.  Aber seht einfach selbst, wo die Reise hingehen kann …

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Aus Motown wird Growtown

© TreeMedia

Foto © TreeMedia

Dass es in Detroits Ruinenlandschaft großes Potential für urbane Landwirtschaft gibt, ist eigentlich keine Neuigkeit. Eine riesige Stadt (San Francisco, Manhattan und Boston passen in die Stadtgrenzen Detroits) mit unglaublich großen Freiflächen, mit über 30 % der Bevölkerung, die unterhalb der Armutsgrenze lebt und eine Stadt, in der es kaum Supermärkte gibt, in denen man frischen Obst oder Gemüse kaufen könnte. Urbane Landwirtschaft ist hier sowohl Subsistenzswirtschaft, als auch ein Hoffnungsschimmer für neue lokale Arbeitsplätze und Kleinunternehmer.

So ist es eigentlich nur konsequent, dass die Stadtplanungskommission der Stadt kurz vor Weihnachten eine neue Satzung erlassen hat, die erstmals die formelle Ausweisung einer Fläche als urbane Landwirtschaftsfläche erlaubt. Die Vielzahl an kleineren urbanen Farmen, wie D-Town Farm oder Brother Nature Produce, die bereits seit mehreren Jahren aktiv sind, mussten bisher halb-legal arbeiten. Denn nach bestehender Flächennutzungssatzung war bspw. das Aufstellen eines Gewächshauses nicht zulässig. Das ändert sich jetzt mit der neuen Satzung.

Ein guter Tag also für die urbanen Landwirte Detroits? Jein.

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Wachsen lassen! Neue Kampagne des Prinzessinnengartens

Der wunderbare prinzessinnengarten am Moritzplatz in Berlin ist potentiell von der Liegenschaftspolitik des Landeseigenen Liegenschaftsfonds bedroht. URBANOPHIL berichtete vor einiger Zeit über die Petition zum Erhalt des prinzessinnengartens.

Um auf die Bedrohung von Verdrängung oder Schließung aufmerksam zu machen, haben prinzessinnengärtner nun eine Kampagne samt Video gestartet: »Wachsen lassen!« lautet das Motto:

Wir wollen damit auch ein Zeichen setzen für die Bedeutung von Freiräumen. Nur ihr Erhalt schafft die Voraussetzung für soziales, kulturelles und ökologisches Engagement. Wer „Wachsen lassen!“ unterstützt, unterstützt die Idee einer zukunftsfähigen Stadt, an der wir alle gemeinsam mitbauen.

Daher alle, die noch nicht die Online-Petition unterzeichnet haben: Bitte tut es!

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Urban Roots America

»Urban Roots America« ist ein neuer Film von Mark MacInnis und Leila Conners über die Transformation von Detroits Leerstandsgebieten in urbane Farmen. Der Dokumentarfilm zeigt, wie Detroit zunehmend auch für junge Menschen attraktiv wird, die inmitten der Stadt ihren Traum von urbaner Landwirtschaft ausleben können.
Und so zeichnet der Film ein optimistisches Bild von der Zukunft Detroits.

„My mother may have lost her job, but she never lost that stiff upper lip. And so it was with Detroit—the city that lost its engine but never lost its drive.“

Landwirtschaft als Retter des Urbanen also?
Der Film ist auf DVD erhältlich.

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Ausstellungseröffnung: WOHA. Architektur atmet.

Die Durchdringung der Städte mit landschaftlichen Elementen ist keine neue Idee, aber immer wieder aktuell. So erinnern die Bauten der Architekten WOHA an Szenarien der Zukunft in denen sich die Natur die verlassenen, von Menschenhand überformten Gebiete zurück erobert. Der Unterschied zu dieser Vision: In den von WOHA entworfenen Gebäuden leben und arbeiten Menschen, sie sind keinesfalls verlassen und zeigen, dass natürliche Belichtung, Solarmodule sowie Brauch- und Regenwasseraufbereitung zum Standardrepertoire beim Entwerfen von Gebäuden gehören können.

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