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Schlagwort »urbane Landwirtschaft«
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urbanoFILMS#14: grün statt grau

Sommerspezial am 22. JULI 2010 ab 19 Uhr in den Prinzessinnengärten

Urbane Landwirtschaft und Gärtnern in der Stadt – zwei Themen, die in diesem Jahr ganz besonders sprießen. Triste Flächen werden zu blühenden Gärten, kleine und große Pflanzaktionen, mal heimlich, mal ganz offiziell, verändern die Stadtlandschaft. Projekte der urbanen Landwirtschaft erweitern das Spektrum nachhaltigen Handelns.

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urbanoFILMS#14: grün statt grau

Sommerspezial am 22. JULI 2010 ab 19 Uhr (wenns in Strömen gießt, fällt es aus!)

Urbane Landwirtschaft und Gärtnern in der Stadt – zwei Themen, die in diesem Jahr ganz besonders sprießen. Triste Flächen werden zu blühenden Gärten, kleine und große Pflanzaktionen, mal heimlich, mal ganz offiziell, verändern die Stadtlandschaft. Projekte der urbanen Landwirtschaft erweitern das Spektrum nachhaltigen Handelns.

urbanoFILMS#14 widmet diesen Themen einen Filmabend der besonderen Art: Unter freiem Himmel in den Prinzessinnengärten in Kreuzberg. Hier wurde aus einer Brachfläche ein ökologischer Nutzgarten, eine grüne Oase am unwirklichen Moritzplatz.

Dem Gemeinschaftlichen Gärtnern ab 19 Uhr oder einer Führung durch Beete und Blumen folgen ab 21 Uhr mehrere Kurzfilme rund um das Thema „grün statt grau“:

„City Farmers“ von Meryl Joseph, 2005
„Eine andere Welt ist pflanzbar“ (Ausschnitt aus Kapstadt) von Ella von der Haide, 2005
– „trimtime“ (Baumschnitt) von Gil Alkabetz, 2001
– der Honigkrimi „Gelee royal„, 2010 von Marc Holtbecker und Steffen Krämer
„Der Blindgänger“ von Andreas Samland, 2004

„Wurzeln schlagen“ von Roland Achini, 2009, exklusiv im Birkenwäldchen

Außerdem werden in einer Ausstellung in der Pergola im Garten die Ergebnisse des Studienprojektes am ISR „Es sprießt was in der Stadt – Urbane Landwirtschaft als Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung“ gezeigt.

Das genaue Programm findet Ihr im Flyer.

Veranstaltet wird das Sommerspezial in Kooperation mit den Prinzessinnengärten am Moritzplatz.

Wir danken unseren Sponsoren:

Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL)
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA)
Interfilm
und Cinemachini.

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grün stadt grau


Grün gelangt allerortens zum Durchbruch!

Die Themen urbane Landwirtschaft, Gärtnern in der Stadt und Stadtnatur haben in diesem Jahr eine gewaltige Aufmerksamkeit bekommen. Und das trotz des anhaltend schlechten Wetters da draussen. Nicht nur Fachzeitschriften berichten eifrig über Guillera Gardening, Interkulturelle Gärten oder Projekte wie die Prinzessinnengärten, auch die Tagespresse und sogar die DB Mobil beschreiben den neuen Gartentrend in den Städten. Die Königliche Gartenakademie bietet zur Krönung dieses Gärter-Wahns Kurse für Gut-Betuchte an, die zum Gärtern anleiten sollen. Das Grün hält Einzug in die Städte.

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Prinzessinnengärten – Urbane Landwirtschaft am Moritzplatz

Passend zum heutigen Frühlingsbeginn: Urbane Landwirtschaft am Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg (Foto-©: prinzessinnengärten)

Auf dem brachliegenden Grundstück des von Alfred Messel entworfenen und im Krieg zerstörten ehemaligen Wertheim-Kaufhauses (Fotos) am Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg gibt es seit Sommer 2009 das Projekt prinzessinnengärten, das die Flächen für urbane Landwirtschaft nutzt. In mobilen Beeten, für die Patenschaften übernommen werden können, wird seit Ende Februar 2010 die neue Saison begangen. Angebaut wird Gemüse aller Art – natürlich alles in Bio! Dabei stehen auch insbesondere pädagogische und soziale Aspekte im Vordergrund der Projekts.

Und für solch ein Gärtnern in der Stadt gibt es viele gute Gründe: Aktivierung sozial schwacher Quartiere, Sicherung der Lebensmittelversorgung, Förderung der Biodiversität, Reduktion der CO2-Bilanz, Verbesserung des Mikroklimas, Verschönerung der Stadt.
Quelle: http://prinzessinnengarten.net/wir/

Weitere Informationen
prinzessinnengarten.net
Infobroschüre von nomadischgrün (PDF)
Flickr-Fotostream

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Die Wiederentdeckung des Erntens im urbanen Alltag.

Quelle: AgropolisQuelle: Agropolis

Mit ihrem Konzept, nicht nur Landschaft sondern auch Landwirtschaft in die Metropole zu holen, gewann Agropolis den ersten Preis des Wettbewerbs Open Scale München, ein Interdisziplinärer Ideenwettbewerb und ein Pilotprojekt im Rahmen der „Nationalen Stadtentwicklungspolitik“ des BMVBS / BBSR, Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung.

Agropolis möchte in München eine metropolitane Nahrungsstrategie anregen, die von der Produktion bis zur Zubereitung sowohl eine zukunftsfähige Nahrungsökonomie artikuliert als auch räumlich erfahrbar und erkennbar wird. Im Mittelpunkt stehen die Förderung von Eigenanbau und nachhaltigem Umgang mit der Ressource Boden. Das Ernten wird wieder Teil der alltäglichen Lebensabläufe in der Stadt. Als Modellprojekt wird für das Stadtentwicklungsgebiet Freiham der „Agrikulturpark Freiham“ in den Prozeß der Bebauung integriert, der für öffentliche und private Räume eine zusätzliche Dimension städtischer Lebensqualität erschließt.

In Freiham entsteht eine neuartige, attraktive Atmosphäre. Von dort ausgehend trägt entlang der vorgesehenen Erschließungssysteme die „Viktualientram“ Nahrungsmittel und Ideen Urbaner Landwirtschaft mitten in die Stadt.

FreihamQuelle: Agropolis

In diesem weiteren Fokus werden mit einer Reihe von Maßnahmen auch innerstädtischere Räume urbar gemacht und immer mehr Münchner in Verbindung mit Praktiken der Ernährungsversorgung gebracht, u.a. mit den integrativen „Grünen Räumen“ und dem „Nahrungsstadtplan“.

Mehr zum Konzeptinhalt ist nachzulesen unter:
http://www.agropolis-muenchen.de/

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