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urbanoFORUM #4: Endlich wieder bauen!? (22. Juli 2016)

Frankfurt_Baustelle_HochVier

In der Stadtentwicklung geht es wieder vermehrt um Neubau. Ist das ein Paradigmenwechsel? Worin liegt dieser begründet und was bringt er mit sich? Was sind die Probleme, vor denen die Planenden damit – rechtlich, gesellschaftlich, städtebaulich – stehen? Wie ändernt sich das Berufsbild und was bedeutet es für die Universitäten? Im Jubiläumsjahr von urbanophil stellen wir uns den großen Fragen. Im Rahmen des „Offenen Haus der Stadt- und Regionalplanung“ an der TU Berlin diskutieren mit uns bei der Neuauflage des urbanoFORUMs:

  • Marc Schulte (Baustadtrat, Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf)
  • Laura Calbet i Elias (Wiss. Mitarb., Institut f. Stadt- u. Regionalplanung, TU Berlin)
  • Arno Bunzel (Stv. Institutsleiter, Deutsches Institut für Urbanistik, difu)

Moderation: Tobias Meier, Toni Karge (urbanophil)

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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Tagung Stadt_Kirche am 07./08.10.2013

Titelbild_StadtKirche

Die Tagung „Stadt_Kirche“ nähert sich mit großen Schritten! Ziel der Tagung ist es, den Blick darauf zu richten, welche Bedeutung Kirchen und Kirchengemeinden in der Entwicklung der Großstadt spielten und wie unter heutigen Bedingungen daran angeknüpft werden kann. Dabei steht zum einen die kulturhistorische Bedeutung von Kirchenarchitektur, zum anderen das Engagement von Kirchengemeinden für den sozialen Zusammenhalt in den Städten im Fokus.

Unter dem Link Tagung „Stadt_Kirche“ kann das Programm online eingesehen werden. Der Flyer findet sich unter dem Link Programm_Tagung_StadtKirche. Die Tagung wird von urbanophil in Verbindung mit der Evangelischen Kirchengemeinde am Humboldthain organisiert.

Die Zeitschrift Stadtaspekte ist als Medienpartner dabei; an dieser Stelle sei auch noch einmal auf den Aufruf zum Mitmachen für den Schwerpunkt „Glauben“ der dritten Ausgabe hingewiesen. Zudem trägt die Tagung das Label der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).

Wir freuen uns auf viele TeilnehmerInnen!

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urbanoFILMS#16 – Lüscher² | 16. März 2011

Ein Abend über Berlinische Zukünfte – Senatsbaudirektorin Regula Lüscher im Gespräch mit urbanophil

Seit mittlerweile vier Jahren prägt  Regula Lüscher als Senatsbaudirektorin die Berliner Stadtentwicklung. Die Schweizer Filmemacher Gabriela Neuhaus und Angelo Scudeletti begleiteten Lüscher in ihrem ersten Jahr in Berlin mit der Kamera und besuchten mit ihr verschiedene relevante Orte der künftigen Stadtentwicklung: Heidestraße, das Flughafengelände Tempelhof, die historische Mitte…

Die Senatsbaudirektorin beschreibt in diesem Film ihre ersten Eindrücke und Visionen für Berlin. Vieles davon ist in das von ihr initiierte und Anfang 2011 in Kraft getretene Planwerk Innere Stadt gemündet und in Umsetzung begriffen, darunter als aktuell prominentestes Beispiel die IBA 2020 in Tempelhof.

Am 16. März 2011 zeigt urbanophil diesen Film mit dem Titel „Denk mal Berlin. Wer baut die Stadt?“. Im Anschluss an den Film spricht urbanophil mit Regula Lüscher darüber, was Berlin heute, nach vier Jahren Amtszeit als Senatsbaudirektorin für sie bedeutet, wo sie ihre Signatur gesetzt hat und vor allem, welche Berlinischen Zukünfte sie sieht. Dabei darf auch sehr gerne das Publikum mitdiskutieren!

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

16. März 2011, 19:30 Uhr
Theaterdock | Kulturfabrik Moabit
Lehrter Str. 35
10557 Moabit

Ein Abend von urbanophil mit freundlicher Unterstützung der SRL.

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urbanoFORUM: „Die Nachnachvorpostlücke: 1970er-Jahre Architektur und Städtebau“

22.04.2010, 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr, Eintritt frei

Am 22. April organisiert urbanophil gemeinsam mit der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL) die Podiumsveranstaltung „Die Nachnachvorpostlücke: 1970er-Jahre Architektur und Städtebau“, die den thematischen Schwerpunkt auf den Städtebau und die Architektur der 1970er Jahre legt.


Der Begriff „Nachnachvorpostlücke“ ist eine Art Kunstgriff, um eine Epoche zu beschreiben, die eigentlich noch keinen richtigen Namen hat. Gemeint sind Gebäude aus den 1970er Jahren, die nicht mehr so ästhetisch-schwingend und luftig daherkommen sondern eher sehr technisch-orientiert und grob in der Stadt stehen aber gleichzeitig auch noch nicht postmodern sind. Irgendwas dazwischen eben.

Für einen bildhaften Einstieg in das Thema sorgen dabei Franziska Kluge und Lukas Foljanty, die einerseits über das Märkische Viertel mit seinen heutigen, sozialen Problemen berichten und andererseits den Ort der Podiumsdiskussion, den Bierpinsel, beleuchten werden.

In der darauffolgenden Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, welchen bauhistorischen und stadtbildprägenden Wert die Gebäude der 1970er Jahre haben und welche Strategien angewandt werden können, um diese Gebäude und ihren eigenen Charme zu erhalten. Dass dabei bspw. bei der Sanierung und Anpassung an Bedürfnisse der Bewohner die prägenden Merkmale verloren gehen können, soll auch Gegenstand der Diskussion sein. Vielleicht findet das Podium ja auch einen geeigneten Begriff, um diese Epoche zu beschreiben.

Auf dem Podium sitzen:

  • Gabi Dolff-Bonekämper, Kunsthistorikerin und Denkmalpflegerin, TU Berlin
  • Friederike Meyer, Architektin und Redakteurin, Bauwelt
  • Rolf Rave, Architekt und Autor des Architekturführers „Bauen der 70er Jahre in Berlin“
  • Georg Unger, Leiter Technik der Gesobau, u.a. energetische Sanierung

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Schonungslos Retro – urbanophil im Bierpinsel„.

Veranstaltungsort:
Schlossturm (Bierpinsel) – Schloßstraße 17, 12163 Berlin-Steglitz, U-Bhf Schloßstraße (U9)

Fotos von der Veranstaltung
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urbanoFORUM #2

Diesen Dienstag ist es wieder so weit. Das urbanoFORUM geht in die 2. Runde. Und diesmal haben wir 3 spannende Gäste. Zum einen wird Judith Willkomms von dem Projekt Sensing the Street. Eine Strasse in Berlin berichten. Auf deren Webseite steht: „“Farben, Töne, Gerüche – viele Sinneseindrücke, Stimmungen und Empfindungen werden beim Gang durch eine Strasse ausgelöst. Um diese sinnliche Wahrnehmung städtischer Räume geht es in der Ausstellung“. Gerade im Anschluss an den Vortrag von Yukio King, der beim urbanoFORUM #1 seinen berlincast vorstellte, erwarten wir gespannt diesen Vortrag.

Im Anschluss erzählt Heiko Ruddigkeit über das studentische Netzwerk von Landschatsplanern ELASA, und berichtet dabei von seinen Erfahrungen beim letzten Kongress in Polen und den daraus resultierenden, weitergehenden Aktionen des Netzwerks. Der letzte Vortrag von Tino Buchholz handelt vom Wohnexperiment Sproutbau (wir berichteten), bei dem „Menschen aus den verschiedensten Ländern und mit unterschiedlichem Hintergrund ein leerstehendes Hochhaus in Bremen Tenever bewohnt und sich in dem fremden Umfeld gemäß ihrer individuellen Wohnutopien neu organisiert“ haben. Tino Buchholz hat dort aktiv an der eigenen Wohnutopie mitgebaut und wird uns einen Einblick in die Umsetzung und das Leben im Sproutbau geben.

Das urbanoFORUM #2 findet in der Bar Royal in der Rotherstr./ Danneckerstr. (U-Bhf Warschauer Str.) am Dienstag, den 13.11. um 20:15 Uhr statt.

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