Urbane Mobilität →
Kurzdoku über den Alltag eines amerikanischen Fahrradkuriers
Fahrradkurier in der Autonation Nummer 1 zu sein, ist sicherlich nicht leicht. In dieser netten Kurzdoku von Jon Barber berichtet ein Kurier von seinem Alltag. Wer das Thema etwas Hollywood-artiger aufbereitet sehen möchte, der kann zu »Premium Rush« greifen, mit einer hundsdämlichen Story aber richtig guter Fixie-Action in New York.
Städtebau & Architektur →
After Levittown
Ausstellungstip: nur noch bis Sonntag, den 19. August 2012
eine Ausstellung des Bauhaus Kolleg XIII
im Bauhausgebäude, Gropiusallee 38, 06846 Dessau-Roßlau
Eintritt frei
Die Levittowns des Bauunternehmens Levitt and Sons markierten eine neue Ära der Suburbanisierung in den USA. Von 1951 bis1957 entstanden 17 000 Häuser sowie Gemeinschaftseinrichtungen, Schulen, Einkaufscenter, Sport- und Kulturstätten unweit Philadelphias. Als „Levittowner“ wurden jene jungen Nachkriegsfamilien bezeichnet, die in die damals größten Vorstädte Amerikas zogen. Levittown bot
Kunst & Kultur →
Detroit wiederbauen – digital inch per digital inch
Der US-amerikanische Künstler Jerry Paffendorf kaufte ein 500 Dollar günstiges Grundstück in Detroit und verkauft es nun inch per inch im Internet – »Loveland« heisst das Projekt, es geht um Internet-Kunst, Schrumpfung und natürlich Detroit.
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →
I Wish This Was…
New Orleans wurde bekanntlich vor fünf Jahren durch den Wirbelsturm Katrina stark verwüstet. Zwar wurde das French Quarter wieder pittoresk hergerichtet, weite Teile der Stadt sind allerdings immer noch gezeichnet von der Katastrophe. Viele Flächen, auf denen einst Häuser standen, liegen brach. Viele Läden wurden nicht wiedereröffnet – mitunter gibt es in einigen Quartieren noch nicht einmal mehr Supermärkte.
Um auf diesen Umstand hinzuweisen hat der New Orleanser Künstler und Stadtplaner Candy Chang Aufkleber gestaltet, die die Aufschrift “I Wish This Was” tragen.
New Orleans is full of vacant storefronts and people who need things. My neighborhood is still without a full-service grocery store. So I made these fill-in-the-blank stickers to provide an easy tool to voice what we want, where we want it. Just fill them out and put them on abandoned buildings and beyond. The stickers are custom vinyl and can be easily removed without damaging property. It’s a fun, low-barrier tool for citizens to provide civic input on-site, and the responses reflect the hopes, dreams, and colorful imaginations of different neighborhoods.
- Candy Chang
In der Mitte der Aufkleber gibt es eine große Fläche, auf der die Bewohner der betroffenen Stadtteile ihre Wünsche aufschreiben können. Und anschließend können sie diese Aufkleber an Häuser, Zäune oder Stadtmöbel kleben, die in ihren Augen repariert, wiederbelebt oder umgestaltet werden müssten.
Video, Film & Fotografie →
Video | »A Necessary Ruin: The Story of Buckminster Fuller and the Union Tank Car Dome«
Eine schöne 30-minütige Dokumentation über den “Union Tank Car Dome”, einer geodätischen Kuppel, die 1958 nach den Plänen von Buckmister Fuller entstand.
Upon its completion in October 1958, the Union Tank Car Dome, located north of Baton Rouge, Louisiana, was the largest clear-span structure in the world. Based on the engineering principles of the visionary design scientist and philosopher Buckminster Fuller, this geodesic dome was, at 384 feet in diameter, the first large scale example of this building type.





