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Schlagwort »Verkehr«
Kunst & Kultur →

Roadtrip Ruhr – A40-Sperrung am 18.07.2010

Eine der Aktionen der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010, der wohl von vielen am meisten entgegengefiebert wurde ist die Sperrung der A40 an diesem Sonntag. Erwartet werden 1 Mio. Teilnehmer, die die vollständig gesperrte Autobahn auf- und abradeln oder -laufen werden. Zusätzlich wird ein 60 km langer „Tisch der Kulturen“ aufgebaut, an dem sich die kulturelle Vielfalt der Ruhrregion darstellen wird.
Der WDR wird eine 360°-Ansicht des Events produzieren. Für alle, die an diesem Wochenende nicht in den Pott fahren können, überträgt ARTE die Veranstaltung live im Fernsehen!

Kunst & Kultur →

Stillstand

no title - oil on panel, 8 x 19 inches, 2008

Robert Olsen malt urbane Situationen in den USA, die oft Symbole oder Elemente der Mobilität sind. Seine Motive sind Ampeln, Haltestellen, parkende Autos oder Zapfsäulen von Tankstellen. Oft malt der kalifornische Künstler auch Serien von Motiven an unterschiedlichen Tageszeiten.

Das Blog Transit City hat eine schöne Auswahl seiner Bilder zusammengestellt.

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Sketches of Boston Traffic

„Sketches of Boston Traffic“ von Patrick Johnson zeigt – wie der Name schon sagt – den Verkehr in Boston mit Tilt-Shift-Effekt und im Zeitraffer. Viel Spaß!

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Urban Hacking – die Umgestaltung der Stadt

Der neue Zebrastreifen in der Rigaer-Str. | Berlin (Foto: fensterzumhof.eu)

Interventionen sind schon seid längeren beliebtes Mittel von urbanen Aktivisten, um auf Probleme in den Städten hinzuweisen. So haben Ende Mai in Berlin Farb-Aktivisten auf einer Strasse einen Zebrastreifen „hinzugefügt“ indem sie ihn einfach aufgemalt haben. Und  in Sao Paulo hat der Blogger und Künstler Cabelo Schilder ausgehängt, welche die Autofahrer zum „Teilen der Straße“ mit Fahrradfahrern aufforderten.

“The idea is to encourage sharing between bicycles and motor vehicles,”  […] to „introduce bicycles into the imagination of the city.”

Diese Art der urbanen Interventionen werden auch als urban hacking bezeichnet, da sie – in Ahnlehung an die Informatik – den normalen Ablauf der Stadt beeinflussen. So schreibt H. Onken auf dem schönen Blog „Fenster zum Hof“ über den Zebrastreifenhack:

Doch es funktioniert: Autos bremsen und Fußgänger wechseln selbstbewusster die Seite.

Gerade das Thema Farbe in der Stadt dürfte nach der wunderschönen Aktion am Rosenthaler Platz noch weitere kreative Projekte nach sich ziehen. Über einen Ansatz berichtete bereits urbanshit.

[Dank an Micha für Hinweis]

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Weniger Straße = mehr Leben?

Die Straße im Original.

Der Künstler David Yoon manipuliert in seinem Projekt Narrow Streets: Los Angeles Fotografien von Straßen. Dabei werden aber keine Inhalte hinzugefügt, sondern einfach die Straßenbreite reduziert. Und es ist faszinierend zu sehen, welche Folgen dies für die Raumwirkung hat und sich der Charakter der Straßen teilweise komplett ändert.

Und die bearbeitete Version (Bild: D. Yoon).

Eine Übersicht über die bisherigen Arbeiten gibt es in einer schönen Kartenanwendung zu sehen.

[via: www.todayandtomorrow.net]

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