Städtebau & Architektur →
Die kommende Stadtwelt
Visions are welcome bis zum 25. August!
Urbane Utopien – Wunschvorstellung einer Stadt der Zukunft, denkbar möglich, aber nicht unbedingt realisierbar – existieren seitdem es Architekten gibt. Sie stehen im jeweiligen Kontext der Zeit, der vorstellbar möglichen Technik, der Probleme, die es zu bewältigen gibt, und sind bedingt durch die Erfahrungen, die man gemacht hat. Utopien und Visionen sind wichtige Bestandteile der städtabaulichen Leitbilder und Konzepte, die immer auf eine Verbesserung in den Städten abzielten und dies auch heute noch tun.
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urbanism follows visions
Wagst Du einen Blick in die Zukunft? Kannst Du Dir vorstellen, wie wir in 100 Jahren in unseren Städten leben werden? Wolltest Du immer schon mal visionär sein? Dann zeig das Unvorstellbare im Rahmen des Wettbewerbs “urbanism follows visions”, welcher das Ziel hat, “über einfache Mittel der Visualisierung und über kreative und plakative Illustrationen einen aktuellen Auszug zahlreicher visionärer Vorstellungen und Phantasien zu zeigen, um Ausblicke, Tendenzen, Denkanstöße oder Lösungsansätze hervorzubringen und die Betrachter für ihre gebaute Umwelt zu sensibilisieren” (Die Stadtartisten).
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ohrenstrand mobil 08
Ausstellungseröffnung ohrenstrand mobil 08
Das Ausstellungprojekt wird durchgeführt von AedesEast – Internationales Forum für Zeitgenössische Architektur e.V.
Neue Räume für Neue Musik! – Unter diesem Motto rief der von der Zeitgenössischen Oper Berlin und ohrenstrand.net ausgerichtete Wettbewerb „ohrenstrand mobil 08“ Architekten, Bauingenieure und Künstler dazu auf, einen ungewöhnlichen und vielseitigen Raum für aktuelle Musik zu entwerfen, der den unterschiedlichsten Formaten ein mobiles, temporäres Schau- bzw. Hörfenster bietet und an verschiedenen Orten in Berlin aufgestellt werden soll. Diese baukünstlerische Form der Musikvermittlung wird durch das Netzwerk Neue Musik der Kulturstiftung des Bundes gefördert.
Insgesamt beteiligten sich 134 Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an der ersten Ausschreibungsphase des Wettbewerbs im Mai 2008, von denen wiederum 31 Bewerber für die zweite Runde zugelassen wurden. Die Jury aus Kuratoren, Veranstaltern und Architekten wählte im September 2008 die Preisträger.
Der erste Preis ging an die Nürnberger Architekten René Rissland und Jürgen Lehmeier von eyland 07. Für den Wettbewerb „ohrenstrand mobil 08“ entwickelten sie eine äußerst flexibel zusammensetzbare Architektur aus einzelnen Akustik-Modulen, die Absorption, Diffusion und Reflexion optimal miteinander verbinden. Die Funktionsweise des dabei entstehenden Klangraums wird erstmalig im Architekturforum Aedes zu erleben sein, wenn die Architekten ihren Entwurf im Maßstab 1:1 in das Architekturforum implantieren. Während der Ausstellungsphase sind mehrere musikalische Aufführungen geplant, die die akustischen und flexiblen Eigenschaften der TonRaumArchitektur erproben werden. Die Einweihung von „ohrenstrand mobil“ findet am 13. Februar 2009 mit der Uraufführung von „Layers News Opera“ statt. Den zweiten Preis erhielten Robert Schwarz und Mark Neuner von Divany (Wien) mit ihrer „Raumadapter“ genannten schwebenden Konstruktion aus Styropor-Elementen. Der dritte Preis ging an die AG J.-P. E. R. Sonntag und CC.Mehlhose + Thomas Reinke (Berlin) für HOSOC – HoveringSonicCap, einen freibeweglichen, mit Helium gefüllten Schalldeckel als konsequente Weiterentwicklung des Richard Wagner”schen Schalldeckels. Auch alle weiteren Entwürfe des Wettbewerbs, deren Modelle in der Ausstellung präsentiert werden, zeigen unterschiedlichste Umsetzungsmöglichkeiten der Bauaufgabe in Idee, Form und Material.Der Wettbewerb „ohrenstrand mobil“ wird im Jahr 2009 wiederholt.
Zur Eröffnung der Ausstellung sprechen: Kristin Feireiss, Aedes und Andreas Rochholl, Zeitgenössische Oper Berlin.
Ausstellungsdauer: 23.01. bis 05.052009
Ort: Aedes Am Pfefferberg, Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin
Öffnungszeiten: Di-Fr 11 bis 18.30 Uhr, Sa-So 13 bis 17 Uhr
Video, Film & Fotografie →
urban snaps – and the winner is…

Hiermit können wir den Sieger des Fotowettbewerbs Urban Snaps in Berlin verkünden. Florian Apel-Soetebeer wird Berlin mit seinem Beitrag in der globalen Endausscheidung sicherlich würdevoll vertreten! Das Urteil der Jury lautet:
Das Thema des Fotowettbewerbs „urban24hrs“ wurde am überzeugendsten von Florian Apel-Soetebeer umgesetzt. Die fotografische Qualität der Bilder sowie die interessante Motivauswahl stellen in ihrer Gesamtkomposition eine urbane Vielfalt dar, die typisch für Berlin ist, ohne dabei klischeehaft zu wirken. Die spannenden Einzelmotive geben als Architekturschnappschüsse das Oberthema urban snaps wider. Auch wenn Florian Apel-Soetebeer die 24 Stunden eines Tages nicht konsequent ausgenutzt hat, ist die Arbeit in ihrer Gesamtheit die thematisch und ästhetisch überzeugendste Lösung aller Einreichungen.
Die Ergebnisse des Fotowettbewerbs werden als Fotoband dokumentiert werden. Im Rahmen der Präsentation des Fotobandes beabsichtigt urbanophil.net eine Ausstellung mit den Wettbewerbsbeiträgen zu organisieren. Alle eingereichten Fotos können auf der Registrierungsseite angeschaut werden. Für die berliner Beiträge müsst ihr in das Suchfeld „Berlin“ als Stichwort eingeben.
Urbanophil.net bedankt sich bei allen Teilnehmern, den Jurymitgliedern und unseren Partnern. Über den weiteren Verlauf der Endausscheidung und die Ausstellung werden wir euch natürlich informieren.
Kunst & Kultur →
Urban Snaps freigeschaltet

Los gehts!
Die Registrierung für den Fotowettbewerb Urban Snaps Berlin ist jetzt (endlich) möglich gemacht worden! Also meldet Euch so schnell wie möglich an, denn ab morgen Mittag läuft die Zeit… Wir sind gespannt und wünschen allen Teilnehmern viel Spaß!
Hier eine kleine Hilfestellung, damit Ihr Euch ein wenig auf der Seite zurecht findet:



