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Schlagwort »Wohnungsbau«
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urbanoFORUM #4: Endlich wieder bauen!? (22. Juli 2016)

Frankfurt_Baustelle_HochVier

In der Stadtentwicklung geht es wieder vermehrt um Neubau. Ist das ein Paradigmenwechsel? Worin liegt dieser begründet und was bringt er mit sich? Was sind die Probleme, vor denen die Planenden damit – rechtlich, gesellschaftlich, städtebaulich – stehen? Wie ändernt sich das Berufsbild und was bedeutet es für die Universitäten? Im Jubiläumsjahr von urbanophil stellen wir uns den großen Fragen. Im Rahmen des „Offenen Haus der Stadt- und Regionalplanung“ an der TU Berlin diskutieren mit uns bei der Neuauflage des urbanoFORUMs:

  • Marc Schulte (Baustadtrat, Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf)
  • Laura Calbet i Elias (Wiss. Mitarb., Institut f. Stadt- u. Regionalplanung, TU Berlin)
  • Arno Bunzel (Stv. Institutsleiter, Deutsches Institut für Urbanistik, difu)

Moderation: Tobias Meier, Toni Karge (urbanophil)

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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Reportage über Chinas Geisterstädte

Der Australische Sender SBS hat vor Kurzem in seiner Sendung „Dateline“ eine interessante 15-minütige Reportage zu China Geisterstädten ausgestrahlt. Die Zentralregierung macht Vorgaben zum zu erreichenden Wachstum. Um diese zu erreichen bauen die Regionen, denn auf diesem Wege lässt sich Wachstum am kurzfristigsten erzielen. Doch auch am kurzlebigsten, denn aktuell entwickelt sich die größte je da gewesene Immobilienblase der Welt. Es wird spekuliert, mit der Folge, dass in vielen Städte bis zu 75 % der Wohnungen leer stehen, denn viele Chinesen können die Kaufpreise nicht bezahlen.

Hier gibt es auch noch ein paar Satelliten-Fotos von den chinesischen Geisterstädten.

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Ausstellung: Housing in Vienna – Wiener Wohnbau

„Die Ausstellung „Wiener Wohnbau – Innovativ. Sozial. Ökologisch“ gibt einen umfassenden Einblick in den Wohnbau Wiens – von den Anfängen bis in die Gegenwart. Präsentiert werden insgesamt neunundzwanzig realisierte Projekte des öffentlich geförderten Wohnbaus und deren Einbettung in aktuelle Stadtentwicklungsprojekte – unter besonderer Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte. Dazu gehören etwa das Studentenheim Molkereistraße im Passivhaus-Standard von Baumschlager/Eberle Architekten, die mehrgeschossigen Holz-Wohnbauten der Büros Dietrich/Untertrifaller, Hubert Riess und Kaufmann/Kaufmann, die Umnutzung der Gasometer von Ateliers Jean Nouvel, Coop Himmelblau, Prof. Wilhelm Holzbauer und Wehdorn Architekten, die Wohnhausanlage Tokiostraße von Artec, aber auch große Neubaugebiete wie das Kabelwerk von PAool Architekten, die Wienerberg-City von Delugan Meissl Associated Architects sowie der Wohnhof Orasteig des Architekturateliers Walter Stelzhammer.“

Ausstellungszeitraum: 5. Mai – 10. Juni 2010
Eröffnung: Mittwoch, 5. Mai 2010, 18.30 Uhr
Ort: AEDES, Christinenstr. 18-19, Berlin-Mitte

Eine begleitende Konferenz „Abstract City: urbanes hausen“ findet am 5. Mai 2010 von 12 – 18 Uhr im ANCB, Pfefferberg statt.

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Film und Diskussion: GEBAUTE ZUKUNFT HEUTE

GEBAUTE ZUKUNFT HEUTE: AUTOBAHNÜBERBAUUNG SCHLANGENBADER STRASSE UND CARL-LEGIEN-SIEDLUNG

Berlin ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts Schauplatz überraschender und überragender Architekturproduktion, die beispielhaft für Entwicklungen in ganz Deutschland und darüber hinaus steht. Uns interessiert ihre Wechselwirkung mit Stadt und Gesellschaft – gestern und heute.
Im Fokus dieses Abends stehen zwei exemplarische Wohnkonzepte – die Carl-Legien-Siedlung, fertiggestellt 1930, und die Autobahnüberbauung an der Schlangenbader Straße von 1980, die sogenannte „Schlange“. Beide Anlagen haben im Laufe ihrer Geschichte von ganz unterschiedlicher Seite besondere Aufmerksamkeit erfahren, beispielsweise durch Auszeichnungen mit dem Renault Traffic Design Award oder als UNESCO Weltkulturerbe.
Diese Wohnanlagen sollen Anlass sein, sich des Themas „Wohnen in der Stadt“ wieder jenseits von Baugruppe und Townhouse bewusst zu werden. Wir hoffen, eine neue Sichtweise auf „alte Bekannte“ zu finden und eine Diskussion über die Zusammenhänge von Stadt, Wohnen und Gesellschaft anstoßen zu können.
Den Impuls geben zwei filmische Statements, die Studenten der ETH Zürich in einer „Experimentalfilmwoche Berlin“ erstellt haben.
mehr Infos

Orte: Schweizerische Botschaft Berlin · Otto-von-Bismarck-Allee 4 · Berlin
Zeit: 25.März 2010, Beginn 19.00 Uhr, Einlass 18.30 Uhr

Eine Anmeldung für die Veranstaltung per Mail an anmeldung@studioaberlin.de.

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