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Schlagwort »Wohnungsproblematik«
Kunst & Kultur →

„Habitat Happy – 300 m², cozy, short term“ – Ausstellung und wandelnde Konferenz

Das Werk "Flowing Roofline", 2018, der französischen Künstlerin Laure Catugier.

Laure Catugier, Flowing Roofline, 2018

In einem gesellschaftlichen Umfeld, in dem Mieterhöhung, Verdrängung und Entmietung zu immer größer werdenden Ängsten einer breiten Bevölkerungsschicht gehören, entfaltet Kunst ihr unmittelbares Wirkungspotenzial: auf 300m², (nicht ganz so) cozy, (aber) short term in der Galerie neurotitan im Haus Schwarzenberg e.V. Die Besichtigung von HABITAT HAPPY beginnt am Samstag, 15.12.18, 19 Uhr, und zeigt in einer Gruppenausstellung unterschiedliche Perspektiven auf Wohnraum, u.a. aus Mexiko, Korea, Albanien, Brasilien.

Im Rahmenprogramm besteht die Möglichkeit, selbst wohnungskünstlerisch aktiv zu werden: 

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urbanoFORUM →

urbanoFORUM #4: Endlich wieder bauen!? (22. Juli 2016)

Frankfurt_Baustelle_HochVier

In der Stadtentwicklung geht es wieder vermehrt um Neubau. Ist das ein Paradigmenwechsel? Worin liegt dieser begründet und was bringt er mit sich? Was sind die Probleme, vor denen die Planenden damit – rechtlich, gesellschaftlich, städtebaulich – stehen? Wie ändernt sich das Berufsbild und was bedeutet es für die Universitäten? Im Jubiläumsjahr von urbanophil stellen wir uns den großen Fragen. Im Rahmen des „Offenen Haus der Stadt- und Regionalplanung“ an der TU Berlin diskutieren mit uns bei der Neuauflage des urbanoFORUMs:

  • Marc Schulte (Baustadtrat, Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf)
  • Laura Calbet i Elias (Wiss. Mitarb., Institut f. Stadt- u. Regionalplanung, TU Berlin)
  • Arno Bunzel (Stv. Institutsleiter, Deutsches Institut für Urbanistik, difu)

Moderation: Tobias Meier, Toni Karge (urbanophil)

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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Guerilla Renovierung

Tolle Aktion, die die Band Moop Mama und Goldgrund Immobilien durchgezogen haben. In einem angeblich unrenovierbaren Haus haben sie per Guerilla-Aktion eine Musterwohnung eingerichtet. Denn das Haus sollte abgerissen werden, weil sich eine Sanierung angeblich nicht lohnt.

Das glauben wir nicht. Wir von der “Goldgrund Family”, engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtviertel, glauben, dass die Stadt einen Großteil dieses Geldes sparen könnte, indem sie das bestehende Haus einfach renoviert und erhält. Die Gebäude sind nach Aussagen von Architekten keineswegs abbruchreif. Eine zeitgemäße Sanierung würde einen Bruchteil eines Neubaus kosten. Es ensteht zwar etwas weniger Wohnfläche, dafür aber kurzfristig und billig (Goldmund Immobilien).

Wer einen Eindruck bekommen möchte, kann hier noch ein paar Vorher-Nachher-Bilder anschauen oder gleich die Wohnung besichtigen. Und im Bayerischen Rundfunk gibt einen kurzen Bericht, inklusive Interview mit einem der Beteiligten. 

[via: crackajack]

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