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Call for Minis: Geliebtes, Gehasstes und Gehassliebtes in der Stadt

Eure Blümchen fehlen noch.

Eure Blümchen fehlen noch.

Am 15. Oktober 2016 feiert URBANOPHIL seinen 10. Geburtstag. Dazu möchten wir Euch einen bunten Strauß Urbanes schenken. Vase, Wasser und Steckwerk stellen wir.

Von Euch wünschen wir uns zum Geburtstag ein paar urbanophile Blüten und schreiben daher diesen „Call for Minis“ aus. Denn bei unser Feier gibt es auch ein Miniposium, ein kleines Symposium also, über die gebauten Schönheiten und Hässlichkeiten der urbanophilen Welt.

Manches Gebäude wirkt auf den ersten Blick abstoßend, unverständlich, man sagt, es sei hässlich. Ein langes Gespräch beginnt, ein Streit entsteht und wir merken, da steckt doch Schönheit drin.

Ein Platz regt uns jedes Mal wieder auf, wenn wir ihn sehen müssen und er liegt zudem noch auf dem Arbeitsweg. Oder das Hassobjekt ist gar gleich die Bahnstation, das Haus gegenüber oder der Supermarkt um die Ecke. Umgekehrt kann vielleicht ein im ersten Moment gefälliges Bauwerk auf Dauer langweilig sein und man beginnt es zu hassen, manches Schöne hält doch einer Detailanalyse nicht stand, mancher Park, manches Haus bleibt für immer schön in meinen Augen. Subjektiv das alles? Was genau nervt oder erfreut denn an dem Bau? Die Form? Das verkörperte Planungsziel? Die Idee? Und was ist denn überhaupt Schönheit! Kein Kriterium! Zumindest aber immer wieder ein freudvolles Thema beim Flanieren.

Und dazu laden wir Euch ein, zu einer völlig subjektiven Vorstellung des von Euch am meisten geliebten oder gehassten Bauwerks. Überzeugt das Publikum von Eurer Meinung, provoziert einen Streitwert, zeigt uns einen Bau, den wir noch nie gesehen haben, aber sehen sollten, einen, vor dem wir uns hüten sollten, eine besondere Straße, einen völlig verkannten oder überbewerteten Platz in der Stadt, eine gelungene oder misslungene exemplarische Umsetzung spezieller Planungsideologien etc. und sagt uns vor allem, warum ihr das liebt oder hasst oder auch hassliebt. Wir wollen miteinander diskutieren, der Freude am Urbanen, am Gebauten und am Entstandenen wegen.

Wie geht’s?

Die Beiträge sollen 5 Minuten lang sein und natürlich sollt Ihr Fotos zeigen, egal wieviele. Wer das Miniposium bereichern möchte, schreibt bitte bis zum 4. Oktober 2016 eine Mail an v.pfeiffer-kloss@urbanophil.net. Es reicht eine kurze Angabe zum Objekt. Ein Kriterium aber gibt es noch: Ihr dürft nicht Eure eigenen Projekte promoten.

Das Miniposium ist ein Teil des Veranstaltungsprogramms und soll am frühen Abend stattfinden. Davor wird es weitere urbanophile Aktionen geben und im Anschluss die Geburtstagsfeier mit Sekt, Selters und vielen urbanoDRINKs.

Bildquellen

  • fullsizerender_weisse: Verena Pfeiffer-Kloss

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1 Kommentar
  1. […] Eröffnung der urbanophilen Ausstellung „Vermessung des Urbanen“ // Miniposium Eurer schönsten & schlimmsten Bauwerke // urbanophilen Getränken // urbanophilen Gästen aus Berlin & der […]

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