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Unterschriften-Aktion für Volksentscheid Fahrrad in Berlin: Es geht los

Der Volksentscheid Fahrrad sammelt jetzt Unterschriften

Der Volksentscheid Fahrrad sammelt jetzt Unterschriften

Jetzt geht es endlich los: Der Volksentscheid Fahrrad in Berlin sammelt Unterschriften für ein fahrradfreundliches Berlin. Gesammelt wird bis zum 10. Juni. Bis dahin müssen mindestens 20.000 gültige Unterschriften zusammen kommen. Jede Unterschrift mehr erhöht den Druck auf die politisch Verantwortlichen. Hier geht es direkt zur Download-Seite für die Unterschriften-Liste.

Liebe Berliner Urbanophilen: Druckt diese Liste aus, unterschreibt sie, gebt sie an Kollegen weiter und schickt sie bis zum 10. Juni an die auf der Liste angegebene Adresse oder gebt sie in einer Abgabestelle in Eurer Nähe ab.

Liebe Nicht-Berliner Urbanophilen: Bitte leitet diese Informationen an alle Berliner und Berlinerinnen weiter, die Ihr kennt. Alternativ dürft ihr den Volksentscheid Fahrrad auch finanziell mit einer Spende unterstützen, denn die Initiative hat mittlerweile das Potential für einen Richtungswechsel in der nationalen Verkehrspolitik zu sorgen.

Spenden für den Volksentscheid Fahrrad: Die ersten 4 Monate hat die Initiative mit nur 900 EUR gestemmt, doch jetzt müssen Druck-Materialien und vieles mehr bezahlt werden. Deshalb hilft jede Spende sehr weiter, ob 5, 20 oder 100 EUR. Hier geht es direkt zum Spenden-Formular: https://volksentscheid-fahrrad.de/spenden/

Die klassischen Kontodaten sind:

Netzwerk Lebenswerte Stadt e.V.
IBAN: DE67100205000001494400
BIC: BFSWDE33BER
Betreff: Spende

Hintergrund: Volksentscheid Fahrrad und Unterstützung durch urbanophil

Urbanophil unterstützt seit der Gründung der Initiative im November 2015 den Volksentscheid Fahrrad. Urbanophil-Mitglied Tim Birkholz ist seit Beginn tatkräftig in der Initiative dabei, die restlichen urbanophil-Mitglieder unterstützen mindestens solidarisch die breite Bürgerbewegung für ein fahrradfreundliches Berlin. Die Vorteile einer fahrradfreundlichen Politik sind schnell aufgezählt: Bessere Luft, weniger Lärm, gut fürs Klima, weniger Tote und Verletzte im Verkehr, gesunde Bürger und: Viel Spaß bei der Fortbewegung und die gesunde Alternative um in der Stadt schnell von A nach B zu kommen.

Das Ziel vom Volksentscheid Fahrrad kann man mit einem Satz zusammenfassen: Berlin soll so fahrradfreundlich werden, dass Radfahren für Menschen jeden Alters in Berlin sicher und stressfrei möglich ist. Die entscheidende Frage dabei (vor allem auch für „uns“ Planer lautet: Würde ich (m)ein 10-jähriges Kind, das nicht mehr auf dem Gehweg fahren darf, ohne Aufsicht (diesen Weg / diese Straße) Radfahren lassen? Leider muss diese Frage in Berlin allzu häufig mit „Nein“ beantwortet werden. Im Bereich Infrastruktur hinkt Berlin, aber auch der Rest von Deutschland den erfolgreichen Ländern wie den Niederlanden und Dänemark hinterher. Mittlerweile kopieren weltweit Großstädte wie London, Barcelona, Paris oder New York deren Erfolgsrezepte für sichere Infrastruktur: Separierte Infrastruktur, auf der Radfahrer entspannt und getrennt vom Autoverkehr sicher Radfahren können.

Ausführliche Argumente gibt es auf der Website: https://volksentscheid-fahrrad.de/category/aktuelles/

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